Jennifers Tagebuch!

  • F?r alle Leser; dieses Tagebuch bezieht sich auf mein alter ego Jennifer aus dem Rollenspiel!


    Wenn euch irgendwas auff?llt, positiv sowie negativ, bitte per PN melden!


    Danke;)



    _____________________________________________


    Erster Eintrag:



    Liebes Tagebuch!


    Ich habe Andres am Markt kennengelernt, dass war vor ein paar Wochen.
    Damals erschien alles noch so einfach....


    Wir waren verliebt ineinander, zumindest ich, f?r meinen Teil!


    Aber ich bin mir sicher, dass ich f?r ihn weniger war, als ein Spielzeug!
    Ich war ein Mittel zum Zweck!!!!


    Doch, ich greife den Dingen vor....


    Lass uns vom Beginn der Geschichte beginnen....



    Ich traf ihn und verliebte mich in ihn....
    Schlie?lich verlobten wir uns!
    Doch am Tag vor unserer Hochzeit t?tete er alle Menschen und auch eines der Tiere, die ich liebte!!!!


    Er t?tete meine Mutter, um den geheiligten Wald (siehe Rollenspiel, die Kaminhalle) zu zerst?ren!
    Er t?tete meinen Vater, da er meine Mutter verteidigen wollte!
    Meine H?ndin Rika t?tete er, als jene mich besch?tzen wollte!


    Er wollte selbst mich t?ten!!!!


    Wie grausam k?nnen menschen sein?:sad:



    Ausserdem nahm er meinen kleinen Bruder mit, um ihn als einen der B?sen aufwachsen zu lassen!


    Erst k?rzlich wurde er von seinem Unterbefehlshaber Mithras get?tet!


    Ich weinte ihm keine Tr?ne nach.....
    Doch nun will ich fort, um den Tod meiner Familie zu r?chen und das Gute, was dieser Welt noch geblieben ist zu besch?tzen!


    Ich will Rache!!!!!!!

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 2:


    Heute kam ich nach einer langen und beschwerlichen Reise endlcih ans Ziel: Avalon!!!


    Die Wachen am Tor wollten mich erst gar nicht einlassen, wegen Max und Chiara, meinen treuen gef?hrten (siehe Rollenspiel, die Kaminhalle)!


    Schlie?lich konnte ich sie doch noch ?berzeugen, uns einzulassen!



    Zuerst brachte ich Max,Chiara(W?lfe), Nico und Sandro(meine Pferde) in die Stallungen!


    Dann ging ich in die Kaminhalle, wo ich einige sehr nette Leute kennen lernte;


    Meli, eine Waldl?uferin,
    Gl?redhel, meiner meinung nach eine Zauberin
    Hauptmann Kalmar, der Oberbefehlshaber der Mauern
    Sir Dinadon, Meli?s Begleiter
    und Carvus, einen der Offiziere



    Ich kam mit Meli sofort ins gespr?ch, und Hauptmann Kalmar bot mir an, mich in seine Dienste zu nehmen.
    Eine Option, die ich mir sehr wohl ?berlegen werde!
    Pl?tzlich kamen die Hunde hereingest?rmt, um mich zu suchen!




    Ich nahm mir ein Zimmer und brachte sie hinauf!


    Am Abend sprach ich noch lange mit Meli bevor ich mich zur?ckzog!



    Nun liege ich hier, mit den Hunden und schreibe.


    Mal schaun, was der neue Tag bringen wird.....

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • 3. Eintrag:


    Heute hatte ich etwas zeit u8nd ging darum mit den Hunden in den Wald. Es war sehr sch?n, denn die Luft roch nach frischen, gr?nen Bl?ttern und Regen.
    Ich blieb mehrere Stunden mit ihnen dort, und erst als die Sonne schojn untergehen wollte, begab ich mich zur?ck zur Feste.
    Die Soldaten kennen mich inzwischen schon alle, die Wachen vom S?dtor werden schon ihre Geschichte zum besten gegeben haben, denn als ich ans Tor kam, wurde mir ohne ein Wort ge?fnet.....
    Dann brachte ich die Hunde ins Zimmer.



    Aber im Wald hatte ich ein Amulett gefunden, es hatte f?r mich irgendetwas magisches an sich.
    Also beschloss ich, mich in die Magiergilde zu begeben, um dort nachzufragen und eventuell meine Lesekenntnise aufzufrischen.


    Am Eingang wurde ich beinahe von einer verh?llten Gestallt niedergerannt.
    Als ich dann zur Bibliothek kam, traf mich fast der Schlag!


    Ich fand die Leiche des Mannes, den ich als Bibliothekar erkannte.
    Ich schrie und rannte nach draussen, zur Ratsversammlung der Magier und meldete, was ich gesehen hatte.



    Am Abend, als ich mich von diesem Schrecken erholt hatte, begab ich mich in die Schmiedstra?e und lies mir einen Schild mit meinem Wappen, dem hetzenden Wolf, anfertigen.



    Dann begab ich mich in die Kaminstube und trank mein allabendliches Bier.


    Hauptmann Kalmar trat an mich heran, um mich zu fragen, ob ich schon einen entschluss gefasst habe, worauf ich ihm sagte, er solle mir nur einen Bogen zur verf?gung stellen, und ich w?re bereit die stinkenden Sha?ahoul zu bek?mpfen.
    Er war sichtlich erfreut und versprach mir, am n?chsten Tag wiederzukehren!



    Nun bin ich wieder in meinem Zimmer und schreibe die neuesten ereignisse des Tages.


    Die Hunde hecheln immer noch, da sie immer, wenn sie die m?glichkeit haben zu laufen, alles geben, weil sie wissen ja nicht, wann sie wieder laufen k?nnen...

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 4:


    Heute, als ich in die Kaminhalle kam, war dort ein Mann, ein Fremder....
    Er erinnert mich an den Typen, der mich vor der Magiergilde fast umrannte, aber ich bin mir nicht sicher...


    Ich habe seine Augen gesehen, sie waren rot und leuchteten auf eine komische art und weise.....


    Jetzt sitze ich und schreibe...


    Da kommt noch eine vermummte Gestalt....
    Sie setzt sich zum fremden, ich h?re nur Teile ihres Gespr?chs.....


    sie sprechen von irgendeinem Buch und vom untergang Avalons...


    Ich sollte sie nicht aus den Augen verlieren!!




    Abend:


    Ich habe Meli getroffen, und wir sind den beiden Fremden gefolgt....
    Sie gingen in den Wald zu einem Boten. Sie sprachen von Riesenspinnen, Hohepriesterinnen und, dass ihre Rasse schlimmer sei, als die der Sha?ahoul!


    Die Hunde liefen dem Boten nach und kreisten ihn ein.
    Pl?tzlich brachte er sein Pferd dazu, zu springen und ritt Max nieder! Dabei verlor er einige Schriften und ein Buch.....


    Wir sammelten alles ein und wollten gerade zur?ckgehen, als wir Hauptmann Kalmar trafen. Dieser bot uns seine Hilfe an. Ich sitze nun hier mit einem schwerverletzten Hund und wei? nicht ob ich beten oder Fluchen soll, doch Maxf?ngt an zu wimmern.,.....


    Also, ich muss zu ihm, auf bald

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 5:


    Heute nacht bekam ich von Hauptmann Kalmar eine lederne R?stung und Pfeil und Bogen. Die Pfeile scheinen mir aber nicht die besten....


    Bis in die Morgenstunden opperierte ich an Max? Verletzungen, als ich fertig war und in die Kaminhalle kam, erkl?rte mir Gl?redhel, dass Hauptmann Kalmar mich sofort auf den Mauern zu sehen w?nsche!
    Ich bat sie noch, von Zeit zu zeit nach den Hunden zu sehen, womit sie sich sofort einverstanden erkl?rte!


    Also ging ich in den Aussenhof zum H?ndler Gall und kaufte mir einen magischen K?cher und 4 Sorten von Pfeilen: Blitzpfeile, Feuerpfeile, Eispfeile und Elbenpfeile.
    Nicht, dass ich den menschlichen Pfeilen misstraue, aber an die perfektion eines Elbenpfeils kommt nun mal nichts so schnell heran, obwohl ich h?rte dass die Pfeile der Dunkelelfen sogar schlimmer sein!


    Denn nicht nur, dass sie so treffsicher sind, wie Elbenpfeile, sondern sie sind vorne auch noch mit Gift bestrichen. Also sollte ich jemals gegen Dunkelelfen k?mpfen muss, kann ich nur beten, dass die Bogensch?tzen bald erledigt sind....



    Dann ging ich auf jeden Fall nochmal zu den Pferden und hollte meinen Umhang.


    Mit allen Waffen und der gesamten R?stung kam ich ziemlich sp?t auf der Mauer an.


    Hauptmann Kalmar sagte darauf aber nur: "Besser sp?t als nie!"


    Kaum hatte ich mich positioniert, kam auch schon der Angriff.


    Es fielen einige der unseren, aber auch wir konnten einige unserer Feinde t?ten (genaue Zahlen->Befestigungsanlage s.1).


    Ich selbst wurde dabei von einem Kriegsherren verwundet, aber der Hauptmann dramatisiert das alles nur...
    So schlimm ist es nicht....


    Doch nun liege ich in unserem provisorischen "Lazarett" und schreibe.


    Die Schwerverletzten wurden von Heilern geholt und nun im richtigen Lazarett behandelt.


    Ich wehrte mich, mit ihnen zu kommen...


    Doch nun weist mich der Hauptmann an, mit dem Schreiben aufzuh?ren, und mich auszuruhen; also schreibe ich morgen weiter, wenn es ein morgen gibt...

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 6:


    Kaum wachte ich heut morgen auf, kam der Kampf, von dem ich dem Hauptmann Tags zuvor erz?hlt hatte.
    Der Bruder des Hauptmann?s; Aradorn, brachte eine Kiste mit Galsperlen, die wie Edelsteine aussahen, die wir auf die Barbaren werfen sollten, wenn sie zu nahe kamen.


    Ich wollte mit dem Hauptmann ?ber die Glasperlen reden, doch ich wurde vom Kampfgetrommel der Sha?ahoul unterbrochen...


    Ich konnte den Hauptmann ?berreden, als Bogensch?tze t?tig zu sein, da ich es nicht aushielt, unt?tig herumzuliegen....


    Wir wurden von ?ber 500 Feinden angegriffen;
    Sha?ahoul Bogensch?tzen, Sha?ahoul K?mpfer, Shamen, Orks, Uruks und Kriegshunde! Ausserdem noch einige Kriegsherren....



    Ich traf ca. 25 Sha?ahoul, 10 Kriegshunde und 4 Uruks;
    ausserdem noch den ein oder anderen Ork....


    Doch die Feinde kamen zu zahlreich und so leerten wir schlie?lich die S?cke hinunter, worauf die Bestien begannen, die "Edelsteine" aufzusammeln.


    Es war nun ein leichtes, sie zu t?ten...



    Ich scho? noch 3 Shamen und warf eine Leiter um, wodurch auch ein paar der gegnerischen Bogensch?tzen zu Fall kamen...



    (f?rs ganz genaue-->Befestigungsanlage2)



    Ausserdem konnte ich Hauptmann Kalmar, wie seinem Bruder das Leben retten...


    Dann kamen unsere Zauberer und die Schlacht war gewonnen...





    Sp?ter wachte ich ihm Lazarett auf, und der Hauptmann erz?hlte mir, dass ich zu meiner Wunde aus der vorigen Schlacht auch noch 2 Pfeilwunden hatte.



    Ich sprach mit ihm und wollte ihn davon ?berzeugen, ich solle eher auf die Mauer zur?ck, drohte er mir an, mich zu beurlauben, wenn ich mich aus dem Bett bewege.


    Dann kam Ilandra und sah f?r mich nach den Hunden und Pferden...
    Die Pferde gefallen ihr sehr gut, vielleicht sollte ich ihr Nico schenken....



    Ausserdem will sie ebenfalls zur Mauerwache....



    Sp?ter am Abend



    Eben war einer der M?nche hier!
    Er meinte, dass ich vielleicht Kampfunf?hig sei, nach der Wunde, die mir der Kriegsherr zugef?gt hat...
    Ich fasse es nicht....:sad:


    Der Hauptmann meinte, ich k?nne fr?hestens in 5 Tagen wieder k?mpfen; in 5 Tagen!!!


    Nun werde ich schlafen, vielleicht kann ich mich so schneller regenerieren...

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 7:


    Heute konnte ich einen der Novizen ?berzeugen, mit mir in den Wald zu reiten.....


    Zur verwunderung aller geht es mir schon sehr viel besser!


    Ich habs dem Hauptmann ja gesagt, aber er glaubt mir ja nichts.....



    Als wir ankamen wurden mir nicht nur von den Priestern Moralpredigten gehalten, sondern auch der Hauptmann Kalmar sagte mir, was f?r eine Torheit es gewesen sei...


    Ilandra hat mich aber verteidigt, wof?r ich ihr sehr dankbar bin....
    Sie ist nun offiziell in Kalmars Truppe..


    Hoffentlich kann ich ihn und die M?nche nun ?berzeugen, mich fr?her wieder auf die Mauern zu lassen....


    Nun werde ich noch einen Boten nach Meli schicken...


    Wenn sie kommt, werde ich am Abend nachtragen...

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 8:


    Heute wurde ich endlich aus dem Lazarett entlassen...
    ich ging sofort zu den hunden, die sich nat?rlich sehr freuten, mich wiederzusehen....


    Meli ist gestern nicht mehr gekommen, aber als ich hier in der Kaminhalle sa? und mich freute, endlich wieder in Freiheit zu sein, kam meli pl?tzlich herein...


    Zuerst plauderten wir etwas, dann erz?hlte sie mir, was sie vom Bibliothekar erfahren hatte!


    Sie war total niedergeschlagen und ich f?hlte mich elend, als ich ihr noch schlechtere Neuigkeiten pr?sentieren musste...


    Ich versuchte, meine Wunde vor ihr zu verstecken, aber gute Freundinnen merken alles......


    Dann erfuhr ich von ihr, dass Haldir und Lothenon sicher und wohlauf seien!


    Hautmann Kalmar legte uns dann seinen Plan gegen den Verr?ter vor!


    Es scheint mir kein schlechter Plan zu sein. aber ich f?rchte, dass wird nicht so leicht wie Kalmar und <Meli sich das vorstellen....


    Doch nun bin ich m?de, und morgen habe ich endlich wieder wache auf der Mauer....


    Mal sehen was der Morgen bringt..

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 9:


    Heute ging ich wie gew?hnlich zu neinem Morgentrunk,
    aber wissend, dass Sir Dinadon heute seine Durchsuchung durchf?hrt.


    Ich setzte mich an meinen Stammplatz nahe dem Kamin und wartete auf Meli.
    Auch der Fremde kam....


    Pl?tzlich kam Sir Dinadon hereingest?rmt und machte seine Durchsuchung...


    Der Hauptmann Kalmar kam auch bald hinzu und wurde ebenfalls durchsucht.



    Auf einmal kam ein Bote hereingest?rmt und ich und Kalmar waren gezwungen, dass geschehen zu verlassen...


    Als wir in voller Montur auf der mauer ankamen waren wir erstaunt so viele M?nner in den Farben von Fornax vorzufinden.


    Als ich ?ber die Br?stung schaute, ertarrte ich...: da waren sicher 1000 Gegner, die es zu besiegen galt....



    Schon meine ersten 2 Pfeile trafen das Ziel, mir scheint, sch?n langsam lerne ich den Umgang mit dem Bogen....


    Nach dem Ende des Kampfes sah ich nur noch, dass Illandra ankam, und der Hauptmann von seinem Bruder gest?tzt die Mauern verlie?.
    Ich z?hlte die gefallenen auf beiden Seiten und ging dann dem Hauptmann nach...


    So schlimm war es nicht, aber er hat?ein eint?giges Kampfverbot.....



    Nun sitze ich hier, wie jeden Abend in letzter Zeit und kritzle meine Notizen ins Tagebuch, in der Hoffnung, dass der neue Tag besser wird...

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 10:


    Heute musste ich mir mit Kalmar eine Diskussion ?ber Elazar geben, er hat kein hohes vertrauen in den Magier...
    Mitten in der Debatte kam ein Bote hereingerannt, der uns informierte, dass wir angegriffen w?rden.
    Also hatte Elazar doch recht....


    Als ich mit Aradorn und Tarl auf den Mauern ankam, wurden wir von Pfeilen begr??t.


    Da Kalmar verletzt war und daher in der Kaminhalle geblieben war, ?bernahm ich das Komando...


    Ich schickte tarl in den Bergfried, um M?nner f?r einen Auffall zu suchen....
    Aradorn ?berlies ich das Komando ?ber die 2 ?usseren Drittel der Bogensch?tzen und ich selbst kommandierte die Mitte,,,,....


    Zuerst scho?en wir auf die Bogensch?tzen und Shamen, was nach kurzer Zeit erledigt war.
    Tarl kam wie gerufen zur?ck, mit 100 Reitern, mit denen ich einen Ausfall wagte.
    Ich teilte sie in 5 Gruppen auf und wir sprngetn aufs Kampffeld...
    4 Gruppen nahmen sich der Kriegsmaschienen an, die 5. Ritt gegen die Retslichen Sha?ahoul.


    Ich ritt auf den Elefanten zu und gelangte nach einigen Versuchen auf den Sto?zahn. Die Bogensch?tzen hatten schon alle Feinde heruntergeschossen und versuchten nun, den Elefanten zu verletzen....


    Als ich den Elefanten zu Fall brachte, bombadierte mich ein Shame, den die Bogensch?tzen vergessen hatten mit einem Feuerball und einem L?hmzauber.


    An mehr kann ich mich nicht erinnern....


    Als ich wieder aufwachte, sah ich mich einem Ahoul gegen?ber, der zu uns ?bergelaufen war und nun ein heilkundiger M?nch geworden war.


    Er sagte mir, ich solle mich ausruhen.


    das werde ich nun auch tun....




    Am Abend:
    Als ich schlief tr?umte ich. In meinem Traum war ich umringt von Shamen, die mich ?ber die Verteidigung der Burg ausfragten. Als ich mich weigerte, zu antworten, begannen sie mich zu foltern....


    Doch der M?nch weckte mich auf, und als ich ihm erz?hlte, was passiert sei, erkl?rte er mir, dass mmich der Shame verflucht hatte, in die Astralebene zu gelangen. Ich werde mir jemanden suchen m?ssen, der f?r mich zum Astralnexus reist, es sei denn, ich schafe es, mich ihnen selbst in den Weg zu stellen...



    Ich werde versuchen, nicht einzuschlafen....


    Hoffen wir, dass es mir gelingt....

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 11:


    Ich sp?rte, als ich gestern aufh?rte zu schreiben, dass ich gebraucht werde; also begab ich mich zur Kaminhalle.
    Als ich dort ankam, erstarrte ich: Der Fremde hatte Sir Dinadon das Schwert durch die Rippen gesto?en und darum war Meli verdammt w?tend. der Fremde versuchte zu entkommen, doch ich konnte ihm gottseidank noch einen Brustkorbtritt verpassen, der ihn kurz zu Boden gehen lie?. Nun rannte Meli w?tend auf ihn zu, doch er landete einen Hieb auf ihren arm, woraufhin sie zur?cktaumelte....
    Pl?tzlich ?ffnete sich die T?r und es kam Verst?rkung um den Drow aufzuhalten. Der fremde ging ein paar schritte zur?ck und trat einem dort liegenden Ritter ins Genick, das dabei brach.
    Dann zog er eine unheimliche Phiole aus seinem Umhang und befahl uns allen, die Waffen zu boden zu legen und drei Schritte zur?ck zu gehen.
    Meli hatte eine Solche Wut....
    Doch sie ging schnell zu Sir Dinadon, um ihn zu heilen, dann trugen ihn 2 Wachen ins Lazarett!
    Kalmar kam hereingeschneit und drohte dem Drow....
    Dessen menschlicher Gef?hrte wollte Klamar t?ten, bekam jedoch nur Kalmars Faust zu sp?ren und rettete sich hinter seinen Besch?tzer.
    Dann brachte Kalmar den Fremden mit einer Flasche S?ure zum stolpern, der Fremde steht aber sogleich wieder auf den Beinen....
    Pl?tzlich brach Meli zusammen, also lief ich zu ihr und brachte sie ins Lazarett, aber vorher gab sie mir eine magisches Schutzamulett. Vielleicht sch?tzt es mich vor der Folter der Shamen.....
    Wir werden sehen.


    Jedenfalls brachte ich Meli sofort zum Shamen-M?nch und rief nach Elazar, damit er sich um Sir Dinadon k?mmere. Er versprach dies zu tun und verschwand...


    W?hrend der M?nch Meli untersuchte begannen meine Verletzungen wieder zu schmerzen, doch kurz bevor ich ohnm?chtig werden konnte, kam ein Waldl?ufer, Aibelan herein und gab mir Kr?uter, die ich auf die Wunde legen sollte.
    Dann verschwand er.


    Daraufhin fragte ich den M?nch nach Melis zustand und er sagte, dass sie fr?her oder sp?ter gesunden w?rde...


    Daraufhin legte ich mich auf mein eigenes bett, dass direkt neben Melis steht und nun schreibe ich....
    Was wird kommen, nach dem Schlaf?

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 12:


    Ich war doch eingeschlafen, im Lazarett...
    Aber diesesmal war es gut...


    Denn kaum war ich am Astralnexus angelangt, fragten mich die Shamen schon wieder ?ber die Verteidigung Avalons aus. Ich antwortete ihnen wieder nicht...
    Doch als sie begannen, ihre Feuerb?lle auf mich zu schleudern, wurden sie von dem Amulett, das ich von Meli erhalten habe, zur?ckgelenkt, direkt auf die Feuerzauberer zu. Aber ohne diese Amulett w?re ich den Shamen schutzlos ausgeliefert gewesen. Ich kann nur beten, dass ich es nie herunternehme und dann darauf vergesse...! Dann wachte ich auf und sah viele M?nche im Zimmer auf und ab gehen.


    Ich wurde entlassen und bin nun auf dem Weg zur Kaminhalle.


    Doch gerade wollte ich aus der T?r raus, als mir Bruder Moe nachrief: "Jennifer, wir werden euer Bett freihalten."


    Dann fragte ich ihn "Wieso, wie meint ihr das?"


    Er erw?ederte mit einem L?cheln: "Stammkundenbonus."


    Ich musste lachen und w?nschte ihm alles gute.
    Jetzt muss ich aber wirklich los, auf zur Kaminhalle....

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!

  • Eintrag 13:


    Als ich in der Kaminhalle ankam, war ich ziemlich perplex. Doch diesen Tag geschah soviel, dass ich nicht sonderlich ins Detail gehen werde....


    Also; als ich ankam sah ich zu meinem Leidwesen, dass der Drow noch immer lebte...
    Also zog ich mein Schwert und rannte auf ihn zu, doch schon mein erster Hieb wurde vom Dunkelelfen mit Leichtigkeit abgeblockt. Kalmar rief mich zur?ck und wollte den Drow aus der Burg locken.
    Doch in meinem Starrsinn weigerte ich mich, den Drow unbehelligt gehen zu lassen.
    Also lud Kalmar den Feind zu einem Becher Met ein, unter dem Vorwand, es sei eine Tradition aus seiner Heimat. Doch Gl?redhel glaube ich, pr?parierte den Met des Fremden, denn der Dunkelelf warf den Becher in letzter Minute gegen die Wand. Abermals stellte ich mich ihm in den Weg. Und wieder wollte Kalmar mich vom Drow vernhalten, doch ich verweigerte seinen Befehl. Ich wurde von Gl?redhel gewarnt, in Deckung zu gehen und verkleinerte mich gerade noch rechtzeitig, denn da, wo ich kurz zuvor gestanden hatte, war nun ein Blitzpfeil vorbeigerauscht...
    In dem Tumult, der durch diese unerwartete Tat Gl?redhels entstand, rannte ich zum Drow um ihn zu stellen. Doch er bemerkte mich und ehe ich reagieren konnte, f?hlte ich sein Schwert an meinem Hals.
    Doch auf meinen Pfiff kam Chiara angelaufen und riss dem Drow das Schwert aus der Hand. Dann setzte sie sich darauf. Indessen zog ich mein eigenes Schwert. Doch der Dunkelelf kam auf Chiara zu und trat ihr mit der Eisenspitze seines Stiefels in die Seite. Vor Wut lie? ich mein Schwert fallen und rannte auf ihn zu. Mit meinem gesamten K?rpergewicht warf ich mich in den Drow. Dann zog ich meinen Dolch und traf ihn zu meiner ?berraschung am Oberarm, der sofort zu bluten begann.
    Ich stach weiter auf ihn ein, doch blockte er jeden weiteren meiner St??e ab. Durch meine Wut bemerkte ich leider nicht seinen Dolch, den ich leider kurz darauf sp?ren "durfte". Pl?tzlich kam Gl?redhel herangest?rmt und hieb mit einer Axt auf ihn ein. Als der erw?nschte Erfolg ausblieb, begann sie den Drow-Lord anzuschreien.
    Dann erkl?rte mir der Drow, dass die Klinge giftig sei, doch ich konnte und wollte ihm nicht glauben...
    Als ich ihn nochmals angreifen wollte, fiel ich allerdings geschw?cht zu Boden.
    Lachend ging der Dunkelelf mit gezogenem Schwert auf mich zu. Als er direkt vor mir stand, trat ich ihm in die Kniekehle. Erz?rnt dar?ber, dass ich ihn zu einem, wenn auch kurzen, Sturz gebracht hatte, sagte er mir, ich habe gerade eine Dummheit begangen. Doch ehe er ?ber die Drohung hinauskam, sp?rte er auch schon Kalmars Klinge an der Kehle.
    Langsam stand ich auf und sammelte meine Dolche ein.
    Ich kroch an die Batraals seite und stie? ihm meinen Dolch in die Seite. Doch der Drowf?rst duckte sich unter Kalmars Schwert weg und entging leider auch meinem Angriff. Daf?r hatte er aber noch die Zeit, mir einen Tritt zu versetzen, der mich hint?berfallen lie? und mir ausserdem, wegen dem Stachel, den Bauch halb aufschlitzte.
    Dann machte er mir das Angebot, mich gehen zu lassen, wenn ich Kalmar "zur?ckpfeiffen" w?rde.
    Ich lehnte ab und Kalmar und Gl?redhel versuchten, den Drow zum Abzug zu ?berreden. Entzwischen schlich ich zu Meli, die durch den Hintereingang gekommen war und mir nun eine magische Waffe in die Hand dr?ckte.
    Da ging die T?r auf und ein Fremder trat ein.
    Ich stand wieder auf und sagte dem Dunkelelfen, er solle verschwinden, wenn er w?sste, was gut f?r ihn w?re.
    Dann konnte ich mich nicht mehr auf den Beinen halten.
    Der Drow begann nun ?ber mich und meine Aufforderung zu lachen, woraufhin Kalmar ihn zum gehen zwingen wollte.
    Als Batraal nicht einwilligte, zeigte der fremde Neuank?mmling sein Gesicht. Es war Lothenon, Melis Freund und Gef?hrte im Aussenposten....
    Er bat den Drow nun inst?ndig zu gehen, doch Batraal bewegte sich nicht vom Fleck.
    Ich hielt es einfach nicht mehr aus und ging auf den Drow zu. Dann fing ich an, ihn zu beschimpfen, worauf er mir eireden wollte, dass wir genau die verkehrte einstellung zur Welt h?tten, und dass das Gute eigentlich B?se w?re, und das B?se das eigentliche Gute. Dann sagte er mir noch, als ich meinte, die Drows w?ren dumm, da sie nicht erkannten, wann es vorbei w?re sagte er mir, die Drows w?ren zumindest klug genug, das Gift zu entwickeln, durch welches ich sterben w?rde. Ich erwiderte daraufhin nur, dass das nicht von Klugheit zeuge, sondern nur von Grausamkeit.
    Aus Wut spuckte ich ihm ins Gesicht, worauf er mir in die Seite trat. Noch w?hrend ich durch die Wucht des Trittes umkippte (ich erlitt nicht nur eine Wunde durch den Stachel sondern auch einige Blaue Flecken) fing er an, meine Mutter zu beleidigen. Mir blieb nichts anderes ?brig, als ihre Ehre zu verteidigen, wenns sein m?sste, auch mit Gewalt. Ich ging auf ihn zu, um ihn zubeschimpfen und sogar anzugreifen, als ich direkt vor ihm zu Boden ging. Er hatte Recht gehabt, das Gift wirkte schnell...
    Doch als ich direkt vor ihm am Boden lag, begann er, ?ber Chiara herzuziehen.
    Ich sprang mehr oder weniger hoch und griff ihn an. Doch Kalmar trennte uns, indem er sich zwischen uns warf, und dem Drow seinen Ellbogen ins Gesicht schlug.
    Doch nun begannen Kalmar und Gl?redhel, sich dem Drow zu ergeben, damit ich mein Gegengift bek?me.
    Ich konnte sie sich nicht in die Hand Batraals begeben lassen, und erhob deswegen einspr?che.
    Doch pl?tzlich glitt ich wieder in die Schattenwelt ab.
    Gott sei Dank erwachte ich gleich wieder.
    Dann machte ich die Bekanntschaft von Jonathan und Taunus, sie waren etwas eigenartig, aber liebenswert...
    Naja, dann zog mich Meli irgendwann aus der "Gefahrenzone" und gab mir ein Gegengift, dass die M?nche kurz zuvor gebraut hatten. Gl?redhel setzte sich zu uns und wirkte sehr zuversichtlich.
    dann trank ich das Gegengift und musste mich zwingen, es zu schlucken, bevor ich es wieder ausspucken konnte.
    Lothenon forderte den Drow nun ein weiteres mal auf, zu gehen.
    Pl?tzlich tauchte Jonathans und Taunus ?lterer Bruder Manrus auf, der meinte, er k?nne mehrere 1000 Mann f?r die Verteidigung Avalons abkommandieren.
    Lothenon fragte Kalmar nun ?ber die Art der Feinde, die wir auf den W?llen get?tet hatten, aus. Er wirkte sehr unruhig, als er erfuhr, dass auch Uruks unter den Angreifern waren.
    Pl?tzlic bekam Meli einen Wutanfall und ging beinahe auf den Drow zu. Doch dann besann sie sic wieder aufs wesentliche und erinnerte alle Anwesenden wieder ans Buch aus der Bibliothek.
    Doch f?r mich hatte das alles keine Bedeutung mehr, da ich nun Chiara fand, die einen sehr schweren Blutverlust hatte.
    Ich nahm sie auf die Arme und trug sie zum Lazarett.
    Dort angekommen, wollte mich Bruder Mo nicht einlassen. War er verr?ckt geworden? Ich zog mein Schwert und sagte ihm, ich wolle weder ihn verletzen, noch Avalon verraten, doch w?rde ich beides tun, wenn Chiara sterben w?rde, nur weil er sie nicht behandeln wolle.
    Perplex nahm er mir schlie?lich die H?ndin ab und trug sie zu einigen M?nchen. Ich lehnte mich m?de an die Wand.


    Als Bruder Mo wieder aus dem Zimmer kam, sagte er, dass mein Stammbett noch frei sei, und er w?rde mich hinf?hren, wenn ich ihm erz?hlte was passiert sei.
    Also erz?hlte ich ihm die Geschehnisse und schloss mit den Worten, dass ich bald wieder gehen m?sse.
    Als wir in den Raum eintraten, lie? mich Bruder Mo mit dem Ahoulschen M?nch allein, welcher mir einen Trank braute.
    Nun schreibe ich und bete f?r Chiara, dass sie durchkommen m?ge.

    Jeder Mensch hat das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben!