*schie?t einen Pfeil durch den Rumpf eines Shamen (Gl?ckstreffer) und einen durch einen der Bogensch?tzen.....*
Die Befestigungsanlagen
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*nach einigen Stunden des Kampfes waren alle Feinde get?tet...*
*genaue Zahlen wird der Hauptmann Kalmar eintragen.................*
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Als Ilandra auf die Mauer gerannt kommt, ist der Kampf schon so gut wie entschieden... ein paar Sha'ahoul kann auch sie in die Flucht schlagen, doch muss sie sich eigestehen,den kampf an sich buchst?blich "verpennt" zu haben...
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Nehmt den Toten die Ausr?stung ab! erschallt der Befehl des Majors
Und bem?ht euch nicht sie zu z?hlen! Sonst verlieren wir nur Zeit und die ist knapp!
Nach diesen worten schleppt er sich von seinem Bruder gest?tzt in die Kaminhalle wo er seine Wunde untersucht.
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*Hat inzwischen trotzdem gezählt, mit Hilfe der Fornaxier......*
189 der eigenen Leute sind gefallen
999 Feinde wurden getötet.....So, meine Arbeit ist getan......
*geht auch in richtung Kaminhalle zurück....*
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*kommt mit tarl und Aradorn an und sie werden schon von Pfeilen begrüßt.*
Verdammt, Sie haben Bogenschützen um uns abzulenken...
OK, Tarl, geht in den Bergfried, und holt jeden Kampftüchtigen Mann hierher
Aradorn, ihr kommandiert die Bogenschützen am westlichen Ende, und sucht euch einen aus eurer schar, der den Osten übernimmt....
Ich übernehme die Mitte.....
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*sammelt nun die Bogenschützen, die in Panik sind und lässt sie sich wieder formieren...*
*gibt den Befehl, auf die Bogenschützen und die wenigen Shamen zu schießen....*
Legt an, zielt....
FEUER!!
*zwanzig Pfeile gehen auf die Bogenschützen nieder, und dass geht solange, bis keiner mehr da ist...
inzwischen ist Tarl zurückgekommen, mit 100 Soldaten aus dem Bergfried...*
Gut, die Bogenschützen; schießt zuerst auf die Shamen, dann auf die Uruks, dann die Orks und errst am Ende auf die Krieger und Hunde....
*wendet sich an die Ritter...*
Gut, wenn die Shamen besiegt sind, werden wir das Tor rauflassen, ihr müsst einen Ausfall wagen, um die Belagerungsmaschinen zu zerstören....
*ein katapultstein schlägt knapp hinter den Bogenschützen ein*
*wendet sich den Bogenschützen zu...*
*Schießt auf die Katapultschützen.....*
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*die shamen sind ale besiegt, die Bogenschützen kümmern sich um die restlichen Sha´ahoul...*
Bereitmachen zu Ausfall...
*rennt zu den Ställen und sattelt ihr Pferd. Auf Tarls Frage, was sie vor hätte antwortet sie nur:*
Den Elefanten zu fall bringen....
*Nun wird das Tor geöffnet und die Reiter mit Jennifer an der Spitze sprengen aufs Feld...*
Verteilt euch in 5 Gruppen....
2 der gruppen greifen je eines der Katapulte an, 2 andere greifen je einen der Rammböcke an und die 5. versucht, die restlichen Sha´ahoul zu massakrieren...
*die Truppe teilt sich und Jennifer reitet auf den Elefanten zu*
*nimmt ein seil aus der Satteltasche und schwingt es wie ein laso überm Kopf.
Nun, als sie nah genug an den Elefanten herankommt, schwingt sie es hoch, um seinen Stoßzahn...
Beim 6. Versuch gelingt es schließlich...
Sie schickt das Pferd zur Burg zurück, und klettert das Seil hoch....Die Bogenschützen, die inzwischen mit Hilfe der Soldaten alle anderen Feinde besiegt haben, versuchen nun, den elefanten zu verwunden....
Sie scheiteren an der Entfernung, und an der dicken Hornhaut.....* -
Ilandra kommt auf die Mauer gehechtet, um den anderen aus ihren reihen zu helfen...
Als sie sieht, dass Jennifer und viele andere den riesigen Elefanten versuchen zu Fall zu bringen, läuft sie schnell nach unten, springt auf Jennifers zurückpreschendes Pferd auf, wendet es und reitet wieder in Richtung Schlachtfeld...
Diejenigen, die ihr im Weg stehen, werden entweder niedergerannt oder mit einem streich ihres soeben erbeuteten Schwertes zu fall gebracht....
Nun reitet sie auf en Elefanten zu und schießt in vollem Galopp mehre Pfeile auf die umstehenden Ahoul....
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*hat inzwischen den Stoßzahn erklommen (hechel) und schlät nun mit dem Schwert auf den Elefanten ein....*
*hat leider nicht gemerkt, dass die Bogenschüzen einen Shamen auf dem Rüken des Tieres vergessen haben...*
*schafft es endlich, den Elefant zu Fall zu bringen, aber bevor er noch beginnt zu schwanken wird ihr vom Shamen noch ein Feuerball und ein Schockzauber aufgehalst...
Fält getroffen zu Boden, (aus geringerer entfernung zum boden natülich)
und alles herum wird schwarz....* -
Als Kalmar auf der Treppe war waren die Belagerungswaffen schon fast in position und Sturmleitern waren schon angelegt.
Er rannte hinauf und rennt er nach rechts wo es zur zeit am meisten Feinde hat aber er rannte an ihnen vorbei auf einen Turm nahm das Horn und bliess.
Andere Hörner antworteten in der ferne. Dann zog Kalmar sein Schwert allein das war ein wunderbarer anblick. Bläulich glänzend war es und sehr scharf. Da stand Kalmars Achmars Sohn alleine auf dem Turm dann klirrte es, Kletterhaken flogen über die Zinnen des Turmes. Wie gelähmt stand er immer noch da in seiner Hand das Schwert und wartete dann sprang der erste Feind über die Zinne des Turmes und ihm folgten weitere Uruks. Dann zischte es alle Uruks fallen zu Boden und schnell wurden die Kletterhaken durchtrennt und alle versuche der Feinde auf den Turm zu kommen misslangten. Inzwischen waren alle Maschinen Zerstört.
Und Reiter von den Ebenen sprengten heran...
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Ein Reiter hatte ein besonders schnelles Pferd und kam weit fr?her als die anderen an vom Gallpierenden Pferd aus schoss er alleine alle Bogensch?tzen und den Shamen nieder schlitzte dem Elefanten das bei auf und nahm dan auch die am boden liegende Frau auf sein Pferd und reitet zum Tor
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bemerkt, dass Jennifer von dem sha'men zu boden gerissen wurde....
sie will schon auf sie zureiten, um sie in sicherheit zu bringen, als ein reiter sie aus vollem galopp aufs pferd zerrt und wieder zur burg zur?ck reitet.
So reitet Ilandra auf dem Schlachtfeld herum, um die letzten Sha'Ahoul, Orks und Uruks niederzustrecken....
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Ladet die bewustlose Frau ab und sprengt wieder aufs Feld zur?ck um die restlichen Feinde zu t?ten
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Dan sah er einen grossen Ahoul der wohl der anf?herer des Angriffs war und versucht sich zu einer Nische im Felsen zu schleppen. Er steigt ab und geht auf den Ahoul zu der ihn sofort angreift schnell wurde der Angriff angewehrt und dem Anf?hrer wurde den Kopf abgeschlagen
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Langsam steckt der Hauptmann der Wache sein Schwert wieder in die Scheide und geht zum Tor wo er den Bewustlosen K?rper von Jennifer vorfindet in hochhebt und ihn in das Lazaret tr?gt wo sie untersucht und betreut wird.
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Nachdem sich Gunther sicher ist, dass ihm niemand gefolgt ist, beginnt er seine nächtliche Diebestour. Irgendwer hat in der Nähe Wachen aufgestellt und es sind viel mehr als sonst. Gunther passt das überhaupt nicht - aber er ist es gewohnt, vorsichtig vorzugehen. Die Wachen gehören nicht zu den regulären Posten auf der Mauer, wahrscheinlich liegt das an den Kämpfen auf der Ebene. Zum Glück scheint der Mond nicht besonders hell, sonst hätte Gunther diese Nacht in diesem Teil der Stadt wohl vergessen können.
Als Gunther aus seinem Versteck, das er seit dem Verlassen der Schmiedestraße bezogen hat, in die Gassen vor ihm späht, fallen ihm noch einige Häuser mit Licht auf. Die wird er meiden und nur die dunkelsten Ecken aufsuchen, dort, wo er am sichersten ist. Solange er durch seine Verbündeten den Rat hinhalten kann, damit er und seine Machenschaften freie Bahn haben, kann sowieso nicht viel passieren...
Gunther wickelt sich in einen grauen Umhang und nimmt wieder die Hltung eines ganz normalen Bürgers ein, bis er aus dem Lichtschein der Häuser fort ist. Dann lässt er den Mantel wieder verschwinden und geht in ide Straßen, die weiter von der Mauer entfernt ist. Die Wachen, die das Wappen von Oriam tragen, kann er wirklich nicht gebrauchen... -
Alfred kommt von der Außenburg, der Kaminhalle, zur Stadtmauer uns steigt hinauf. Nach einigen Minuten hat er die Mauerkrone erreicht und blickt nach Süden, wo dunkles Gewölk über der Landschaft hängt. Alfred wird schwer ums Herz... Er glaubt zu wissen, daß etwas Schlimmes passiert ist...
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Langsam, um kein verdächtiges Geräusch zu verursachen, ritt Gunther so nahe es möglich war an der Stadtmauer entlang. Er und Bazti befanden sich somit im toten Winkel der Wachmänner auf der Mauerkrone und allmählich konnten sie sich dem Tor zur Stadt nähern, das sicherlich verschlossen war. Ein Ablenkungsmanöver würde von Nöten sein. Er hielt und wartete im Schatten auf Bazti, um ihm sein Vorhaben erläutern zu können.
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Bazti reitete langsam an Gunthers Seite.
"Ich denke das Tor wird um die Zeit verschlossen sein." flüsterte er. "Aber wie ich Euch kennengelernt habe, habt Ihr bestimmt schon einem Plan..."
Bazti warf einen prüfenden Blick nach oben, gut sie waren im toten Winkel. Dann zog er seine Kapuze tiefer ins Gesicht und schlang seinen Mantel um sich. Er wartete nun auf Gunthers Antwort.