Die langersehnte Wiederbegegnung.
Ich ging wie jeden Samstag nach Shaddar-Nur, um im Gedenken an meine tote Familie zu beten. Ich kam die Treppe hinunter und kniete in Richtung Pentagramm in der Mitte des Raumes nieder. Nachdem ich vielleicht 4 Minuten lang gebetet hatte, hörte ich Schritte von oben. Eine Waldelfin kam hinunter und ich erschrak so,dass ich in das Loch mit den Kanten in Form eines Pentagramms fiel, welches in der Mitte des Raumes lag. Ich konnte mich gerade noch am Rand festhalten und rief um Hilfe. Die Waldelfin kam zum Rand des Sterns und sagte ruhig:
"Wieso sollte ich dich denn retten wollen. Immerhin bist du ja hier in MEINEM Palast!"
Ich rief: "Bitte hilf mir, ich falle gleich hinunter!"
Sie sagte weiterhin gelassen: "Ich habe keinen Grund dafür."
Ich sagte leise: "Bist du wirklich ein solches herzloses Wesen, das keine Gnade zeigt?"
Sie dachte schnell nach und handelte dann; sie zog mich hinauf und half mir wieder auf die Beine.
"Wieso bist du eigentlich in meinen Palast gekommen??, fragte sie danach.
Ich antwortete: "Ich bin ein sehr gläubiger Mensch und ich komme hier immer her um zu beten. Ich habe vor einem Jahr diesen kleinen Palast gefunden und dachte einfach, ich könnte hier leicht beten gehen, da einerseits ein Pentagramm in der Mitte liegt und andererseits es ja leer steht. Ich wusste ja nicht, dass dieser Palast euch gehört meine Herrin..."
Sie war überrascht und fragte unsicher: "Wieso nennst du mich deine Herrin?"
"Du hast mir eben das Leben gerettet und das muss ich wiedergutmachen und nun werde ich so lange bei euch bleiben bis ich euer Leben auch gerettet habe."
"Nun gut dann sag mir deinen Namen, Dunkelelf. Ich bin Massánië", erklärte sie.
"Ich bin Laurenliad und ich begleite euch so lange bis ich zurückgezahlt habe was sich zurückgezahlt gehört", sagte ich ihr.
Daraufhin zog sie ihren Bogen und einen Pfeil.
"Es währe ok, dass ich dir das Leben gerettet habe und du es zurückzahlen willst. Trotzdem bist du in mein Anwesen eingebrochen und das musst du büßen", sagte sie zu mir.
Daraufhin bekam ich Angst, denn ich hätte doch niemals eine Chance gegen eine Waldelfin. Ich hatte zwar ein Schwert und einen Schild aber bis ich die beiden Gegenstände aus dem Rucksack gezogen hätte war es schon zu spät gewesen. Deshalb rannte ich blitzschnell in eine Ecke des Raumes. Um mich vor ihren Pfeilen zu schützen versteckte ich mich hinter einer Art Statue. Das was auf der Statue oben lag konnte doch nicht in Wahrheit sein, was ich dachte. Ich sah einmal genau hin und traute meinen Augen nicht. Auf der Statue auf einem Podest lag das Element der Leere. Ich merkte, dass die Waldelfin einen Pfeil nach dem anderen auf die Statue schoss, aber ich blieb wie angewurzelt stehen. Sofort legte ich meinen Rucksack ab und zog den Schild aus ihm. Ich legte ihn vor mir an und ging vorsichtig neben die Statue. Ich merkte, wie Pfeile daran abprallten. Nach einigen Minuten hörte der Pfeilschussstrom auf und ich wagte einen Blick an meinem Schild vorbei. Ich sah wie die Waldelfin ein Schwert zog. Sofort holte ich auch mein Schwert aus dem Rucksack, blieb aber stehen. Ich merkte förmlich wie sie näher kam. Sie rannte nicht, sie ging langsam auf mich zu. Sie wirkte bedrohlicher als jeder Ork, den man in den Wüsten finden kann. Als sie vor mir stand, merkte ich wie sich ihr Schwert in die Höhe hob und sie mit einer Wucht auf meinen Schild schlug, dass ich umfiel. Mein Schild flog an die Statue, aber mein Schwert konnte ich noch halten (glücklicherweise). Sie holte erneut zum Schlag aus, aber sie schlug nicht auf mich, sondern auf mein Schwert, sodass es auch wegflog. Als mein Schwert an der Statue angekommen war, dabei abprallte und mit einem lauten Knall auf meinen Schild krachte, sank ich auf dem Boden zusammen. Ich wusste, dass ich nun keine Chance mehr hatte, zu überleben, aber ich sah noch einen möglichen Ausweg, die Magie. Ich zauberte einen Druckschild um mich. Dieser Schild ist eine Aura, die jeden Aufprall auf den Gegner zurückschlägt, sodass er umfällt. Sie schlug zu und traf den Schild. In Sekundenschnelle lag sie in der anderen Ecke des Raumes auf dem Boden. Ich wusste das dass nun meine Chance zur Flucht war und wollte diese ausnutzen, indem ich auf die Treppe zu rannte. Leider war sie schneller. Sie stand sofort auf und versperrte mir den Weg. Ich weichte einem Schlag von ihr aus (da mein Druckschild schon vergangen war) und fiel so zurück auf den Boden. Ich kroch rückwärts auf die Ecke des Raumes zu, in der ich vorher war (natürlich um das Pentagrammloch herum). Sie schritt mir langsam und bedrohlich hinterher. Ich sagte:
"Bitte töte mich nicht. Ich bin wehrlos und ich bin noch jung. Aber wenn ihr meint ich habe es verdient ", *kniet sich hin und hält den Kopf hin* ,"dann tut es. Tötet mich und denkt dann nach ob es eurem Gewissen besser geht."
Sie zögerte, aber dennoch hielt sie das Schwert hoch. Ich schluckte leise und schwer, denn ich wusste, dass dies das Ende wird. Ich schloss die Augen. Ich hörte das Schwert durch die Luft schnellen aber als ich dachte, es hätte mich getroffen, lag das Schwert hinter ihr und sie kam näher. Als sie direkt vor mir stand öffnete ich die Augen und sah, dass sie mir die Hand hinstreckte. Ich fragte verwundert:
"Heißt das du willst mich am Leben lassen?"
Sie erklärte: "Du hast vielleicht nicht gerade Stärke oder Taktik, aber du weißt wie man Mut richtig zeigt. Du hättest dich töten lassen und nicht gewimmert. Vielleicht hast du Angst, aber glaub mir, ich werde dir beibringen wie du es unterdrücken kannst und wie du stärker wirst."
Ich war wirklich verblüfft darüber was sie sagte. Ich verbeugte mich am Boden und stand auf. Ich sagte:
"Gib mir Aufträge meine Herrin."
Sie sagte: "Nun gut. Ich habe ein Ziel. Ich will die Königin von Ancaria töten, denn sie hat meine gesamte Familie gefangen genommen, geschändet und getötet. Das wird sie büßen."
Ich sagte daraufhin: "Ich werde dir dabei helfen und wenn ich mein Leben dafür lassen muss. Wisst Ihr vielleicht schon wo sie ist?"
"Sie müsste nun in Hohenmut zu finden sein. Wieso fragst du?", fragte sie.
"Ich kann nachsehen, wenn ihr möchtet, denn ich kann ein wenig Magie und könnte einmal nach Hohenmut sehen" erklärte ich.
Sie sagte: "Ja, ist ok, schau einmal nach, wenn du sie siehst dann sag es mir bitte..."
"Natürlich..."
Ich dachte einmal kurz nach und fand die Zauberformel wieder. Ich sprach die 10-silbige Formel und bekam rot-leuchtende Augen (aus der Sicht von ihr). Von mir aus sahen meine Augen nicht rot leuchtend aus, sondern ich sah die Welt (Ancaria) vor mir. Ich sah nach Hohenmut und kam bis zum Portal und dann zerbrach die Verbindung. Ich sagte zu ihr: "Ich komme nicht bis zum Palast, leider. Wir müssten wenn dann dort hin gehen, damit ich sehen kann was dort vor sich geht..."
Sie sah mich an und bejahte meinen Vorschlag nach Hohenmut zu gehen. Wir ritten eine lange Zeit durch die Wälder, die Wüste und durch das Grasland bis wir schließlich in Hohenmut ankamen. Wir stiegen von unseren Pferden ab und gingen zum Palast. Das Tor war verschlossen. Ich sagte zu ihr: "Ich kann es aufbrechen, wenn Ihr wollt, Herrin."
Sie erwiderte: "Nein, wir wollen keinen Schaden hinterlassen... noch nicht. Irgendwie kommen wir schon hinein."
Wir hörten ein Geräusch von hinten und sahen einen Wagen mit aufgeladenen Waren die Straße entlang kommen. Er fuhr bis zum Tor und blieb dann stehen. Er blies in ein Horn und das Tor öffnete sich. Wir huschten schnell hinter den Wagen und dann in ein kleines Häuschen auf dem großen Platz vor dem Palast. Ich sagte leise zu ihr: "Auf den Mauern sind sicher viele Wachen. Sollen wir sie ausschalten oder gleich in den Palast gehen?"
"Wir schalten sie aus, denn wenn die Königin Alarm schlägt sind wir umzingelt von Wachen. Also wir gehen so vor: Wir schleichen die Mauer hinauf und meucheln die Wachen. Dann merkt niemand was passiert und Alarm wird auch nicht geschlagen ", flüsterte sie , "Du musst leise sein wenn wir da hinauf gehen denn es ist nicht einfach sich an diesen Wachen vorbei zu schleichen ; ein guter Freund von mir versuchte es einmal... und kam nie mehr lebend zurück."
Wir waren beide bereit und es ging los. Sie ging voraus. Wir kamen zum Torhaus und sie öffnete so leise wie sie konnte die Tür. Dort drinnen schlief eine Wache auf einem Stuhl. Er schnarchte laut. Ich schlich hinter ihn und stach ihm so leise es ging das Messer in die Kehle. Kurz darauf hatten wir auch auf der Mauer alle Wachen ausgeschaltet. Nur eine Wache war schwierig zu töten denn er hatte gute Ohren und hörte Massánië als sie sich an ihn anschlich. Es kam zu einem Kampf aber sie gewann. Normalerweise hätte das Kampfgeräusch alle Wachen gerufen aber keine Wache war übrig. Als sie ihn getötet hatte gingen wir wieder von der Mauer hinunter und kamen vor den Palast. Leise schlichen wir uns an und stürmten danach den Palast. Es war niemand hier. Massánië sagte zu mir:
"Wo ist denn die Königin? Normalerweise müsste sie längst hier sein. Sie war auf Auslandsreise und nun ist sie immer noch nicht hier."
In diesem Moment hörte ich ein Geräusch von der Treppe die nach oben führte und sah dort einen Mann mit einem Schwert auf uns zu schleichen. Ich warf mich auf ihn und wir rollten die Treppe hinunter. Ich saß am Ende oben auf, nahm sein Schwert und warf es in die andere Ecke des Raumes. Ich zog mein Schwert und hielt es ihm an die Kehle. Ich fragte ihn bedrohlich: "Wo ist die Königin von Ancaria!?"
Er zögerte aber sagte dann: "Sie ist von dem Ausflug nach Tyr-Fasul noch nicht zurückgekehrt. Ich denke sie sagte dass sie morgen zurückkommt."
"Und wer bist du?", mischte sich Massánië ein.
"Ich bin ein Prinz von Ancaria und ich soll auf den Palast aufpassen."
Ich sah ihn ungläubig an aber dann stand ich auf. "Wir werden dich in Gefangenschaft nach Shaddar-Nur mitnehmen ", sagte Massánië ruhig.
Sie nahm ihn am Arm und zog ihn hoch. Wir gingen wieder nach draußen auf den großen Platz und setzten uns auf die Pferde. Er saß bei Massánië auf dem Pferd und wir ritten wieder nach Shaddar-Nur. Als wir angekommen waren warfen wir ihn in ein Verließ, welches wir erst kürzlich aufgebaut hatten.
Massánië und ich setzten uns auf eine Art Podest und wir dachten nach. Ich sah mir einmal genau an was es mit diesem Element auf sich hatte und dachte, dass dies bestimmt ein super Magieamulett währe. Aber dann viel mir wieder ein dass das Element ja Massánië gehört. Ich nahm den Gedanken wieder von mir und dachte ein wenig nach. Dann kam es über mich wie ein Blitz. "Ich gehe einmal nach oben zum Bücherregal und suche etwas. Bis später ", sagte ich zu ihr.
Ich ging nach oben und sah mir das Regal an. Ich nahm eines der Bücher heraus und las darin. Plötzlich traf mich eine Faust mitten ins Gesicht. Ich sah gerade noch eine Frau mit einer Krone auf und einen starken Mann der mich wohl geschlagen hatte bevor ich umfiel und bewusstlos am Boden lag. Als ich wieder zu mir kam standen die Frau und der Prinz über mir und sagten: "Du wirst noch sterben, aber nicht heute." Mit diesen Worten zogen sie mich hoch und schubsten mich die Treppe hinunter. Ich rollte hinunter und kam genau vor den Füßen von Massánië zum liegen. Ich rieb mir den Kopf und sagte: "Es war die Königin sie hat mich hier herunterschubsen lassen."
Sie erzürnte und rief: " Náremiri ich krieg dich noch!"
Wir sahen dass der Prinz nicht mehr im Verließ war. Kurz nach diesem Ereignis ritten wir, so schnell wir konnten, los nach Hohenmut. Als wir ankamen rannten wir zum Palast. Das Tor war geschlossen und die Mauer war dieses Mal besser bewacht als vorher. Wir kämpften uns die Mauer frei und dann ging es zum Palast. Dieses Mal gingen wir anders vor. Es waren Leute im Palast und ich hatte eine Idee. Ich zog eine kleine Kugel aus der Tasche und warf sie in den Palast. Als sie auf dem Boden aufkam platzte sie auf und eine dicke Rauchwolke entstand. Wir schlichen hinein und meuchelten die Wachen von Náremiri. Dies war schnell erledigt, obwohl alle 3 die Schwerter gezogen hatten. Sie hörten nur nicht dass wir uns anschlichen.
Als sich der Rauch gelegt hatte und wieder in die Kugel gezogen wurde, standen wir vor dem Thron auf dem die Königin saß und verängstigt dreinsah.
Wir sahen sie finster an. Ich hob mein Schwert vor meinen Kopf und hielt es wie einen Bihänder, obwohl es sich nicht so schwer war, dass man es mit beiden Händen anfassen musste. Ich sagte leise zu Náremiri:
"Náremiri du kennst mich noch oder?"
"Natürlich kenne ich dich noch. Ich war es doch der dich damals aus Zurag-Nar vertrieben hatte", erwiderte sie.
"Ich denke auch dass du weißt wieso ich zurückgekommen bin oder?", fragte ich finster dreinblickend.
"Du willst mich töten; so wie ich es damals bei deiner Familie getan habe, habe ich nicht Recht?"
"Du hast es erfasst aber nicht nur ich möchte dich töten. Ich habe eine Herrin gefunden die mich beschützt und mit mir den Plan hegt dich zu töten. Seit einer langen Zeit wartet sie auf diese Gelegenheit denn auch ihre Familie hast du ermorden lassen."
"Ich weiß aber nicht mehr wer sie ist ", antwortete sie darauf," aber du weißt dass ich euch beide leicht töten lassen kann ; das werde ich nun auch tun. WACHEN!"
Einige Minuten vergingen bis sie schließlich bemerkte, dass sie keine Wachen mehr hatte die sie rufen könnte.
"Falls du die armen Tölpel auf der Mauer meinst, um die haben wir uns schon gekümmert", sagte Massánië ruhig und gelassen.
Ich redete weiter: "Glaub mir Náremiri du wirst dein Leben genauso bezahlen wie du es mit meiner Familie getan hast"
Ich holte aus und schlug ihr das Schwert mitten ins Herz, falls sie überhaupt noch eines hatte. Nachdem es wahrscheinlich schon so von Hass und Feindlichkeit gegen jedes andere Volk aufgefressen worden war, kam kein normales Blut aus der Wunde heraus. Es war schwarzes Blut.
Nachdem ich nun endlich meine Familie gerächt hatte fragte Massánië plötzlich die Stille durchbrechend:
"Deine Familie wurde also auch von ihr getötet?"
"Ja. Ich werde niemals vergessen wie ich unser Haus abbrennen sah und wie die Truppen mit Balisten und Katapulten schossen, um uns völlig auszurotten. Ich habe niemals vergessen an meine Schwester und meinen Bruder zu denken, denn ich hatte beide sehr gern. Meine Schwester war immer so nett zu mir und mein Bruder hat gerne mit mir gespielt." Mir kam eine Träne aus dem Eck des Auges.
"Ich werde nie vergessen wie Mutter immer ihren Silberblütenkuchen gebacken hatte. Er schmeckte so wunderbar, so frisch und lecker. Ich hatte keine andere Wahl als zu flüchten. Ich kam gerade aus dem Wald vom spielen mit einem Freund zurück und da sah ich, dass unser Haus brannte. Ich rieb mir erst die Augen und vergewisserte mich, dass ich nicht träumte. Ich war damals 12 Jahre alt. Nun ist es schon 30 Jahre her und ich kann immer noch alles vor mir sehen", erklärte ich ihr traurig.
Sie sah mich mitleidhabend an.
Ich fuhr fort: "Dieses Amulett, welches ich an meinem Hals trage, erinnert mich an meine Familie."
Sie musterte das Amulett, sah erstaunt aus und sagte: "Ich trage das selbe Amulett. Ist denn das möglich?"
Ich war verblüfft. Ihr Amulett sah genauso aus wie meines aber ich dachte daran, was mir mein Vater, als er mir es schenkte, sagte. Er erklärte mir damals dass mein Bruder und meine Schwester das selbe Amulett bekommen haben.
Ich sagte ihr: "Mein Vater erklärte mir damals, dass 2 Amulette zusammengefügt einen Halbmond ergeben und 3 einen Vollen Mond. Lass uns einmal sehen..."
Ich nahm mein Amulett von meinem Hemd hervor und fügte es an ihres. Es passte genau. Ich sagte mit Tränen in den Augen:
"Schwester?"
Sie flüsterte: "Bruder?"
Ich fiel ihr in die Arme.
"Ich dachte, dass damals meine gesamte Familie ermordet wurde. Wie konntest du ihren Truppen nur entkommen?"
"Ich war an diesem Tag auf der Geburtstagsfeier einer Freundin und als ich heimkam war das Haus bis auf das Fundament abgebrannt. Ich traute meinen Augen nicht. Ich rannte weit, weit weg, bis ich auf einen Mann traf der sagte er könne mir helfen. Er hat mich aufgenommen und schon bald ging ich und suchte Shaddar-Nur auf, welches mir mein Vater vererbt hatte. Und so traf ich dann auf dich mein Bruder."
Ich war voller Freude darüber dass ich doch noch meine Schwester behalten hatte und wir ritten zurück nach Shaddar-Nur. Ich sägte einige Bretter aus Bäumen die vor Shaddar-Nur standen. Ich baute daraus ein Bett für Massánië und mich, damit wir einen Platz für die Nacht hatten. Als wir im Bett lagen redeten wir noch ein wenig.
Ich sagte: "Ich freue mich so, dass meine Schwester überlebt hat denn ich war so deprimiert als ich sah, dass alles abgebrannt war. Ich werde dich immer beschützen kostet es was es wolle. Nun dann schlaf schön Schwesterherz."
Sie sagte gähnend: "Gute Nacht Bruderherz."
Bitte sagt mir was ihr davon haltet^^