Die Kaminhalle

  • *kommt an den Tresen, und fragt Gl?redhel nach etwas zu essen, und setzt sich dann an einen der grob geschnitzten Tische. Er denkt und decnkt und denkt, viele dinge schwirren ihm im Kopf herum, er geht die treppe hinauf und verschwindet in seinem Zimmer*

    ~*~

    "Victorious warriors win first and then go to war,

    while defeated warriors first go to war and then seek to win!"

    Sun Tzu "Die Kunst des Krieges"

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  • Gl?redhel erwidert


    Bei uns in Fornax wurde das Oberste Gremium von subversiven Elementen unterwandert. Es ist nicht gelungen, das zu verhindern. Was wohl Menschen dazu treibt, ihre Herkunft zu vergessen und mit diesem unmenschlichen - im wahrsten Sinne des Wortes - Gesindel gemeinsame Sache zu machen? Jeder Aufrechte kann sich da nur entsetzt abwenden. Ich glaube, ein Mann wie Ihr w?rde niemals einen solchen Verrat begehen. Ihr seid viel zu ritterlich. Denn ich kann eure Gef?hle sp?ren. Diese Gabe wurde mir in die Wiege gelegt. Ich bin ein Empath. Manchmal f?llt es mir schwer, nicht von den Empfindungen anderer erdr?ckt zu werden, aber ich lerne, diese Gabe oder Fluch, je nachdem, immer besser zu beherrschen

  • l?chelt
    Danke. Es gibt genug Pr?fungen, in denen man auf die Probe gestellt wird und nicht alle bestehen sie. Doch wie es noch immer von den Edlen hei?t: Ehrenhaft im Leben, ehrenhaft im Tode.


    obwohl jonathan anscheinend mit dem inhalt seines tellers sehr besch?ftig ist, spricht er zu gl?redhel jetzt leiser bis jonathan die treppe hinauf verschunden ist


    Doch nun habt Ihr mir etwas offenbart: Ihr sp?rt die Gef?hle anderer? Gewiss, eine Gabe, doch eine Gabe kann auch ein Fluch sein, wie Ihr eben selbst gesagt habt.
    Ich werde das aber f?r mich behalten.

  • *man h?rt ein Knarzen auf der Treppe, und schnelle Schritte, die die treppe herunter eilen*


    Lothenon, mein Schwert ist verschwunden, ich habe euch in Gro?e gefahr gebracht, dieses Schwert ist Verflucht, wer es ausser mir Ber?hrt, verliert augenblicklicht seine Seele. Ich MUSS es wieder finden, oder es wird diese Burg innerhalb k?rzester Zeit in eine "Geister-" Burg verwandeln, es bewegt sich......


    Ich hoffe ich kann Schlimmstes verhindern!


    *er eilt zur T?r*


    Schickt nach einem Endausgebildeten Zauberer, nur ein Echter Zauberer kann die Seelen in ihr K?rper zur?ck bringen! Hoffentlich ist es noch nicht zu sp?t.......


    *er eilt hinaus

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  • verf?llt daraufhin in schweigen und gl?redhel hantiert bald zwischen den tischen und an der theke, bald in der dahinterliegenden k?che
    h?lt den kopf gesenkt und schiebt den leeren teller zur seite und bemerkt gar nicht, dass er pl?tzlich verschwunden ist; die ger?usche um ihn herum verstummen allm?hlich


    Die Ahoul aus dem S?den. Veflucht sollen sie sein.


    etwas kommt die treppe heruntergefallen und st?rrt ihn, doch nein, er hat sich nur get?uscht, jemand hastet schweren schrittes herunter, aber sehr laut
    dann mitten in sein gedanken h?rt er jonathans stimme; die h?lfte versteht er nicht
    als er wieder richtung tresen sieht, blickt er in gl?redhel?s gesicht, scheinbar verwirrt


    Was ist geschehen?

  • *kommt nach langen suchen wieder, und h?lt sein Schwert in der hand*


    ich habe es wieder gefunden, es hat noch niemanden geschadet, was ist los mit euch Lothenon, ihr seid so blass im gesicht!

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  • Gl?redhel geht um die Theke und wendet sich an Jonathan


    Das Schwert schaut sehr gef?hrlich aus. Pa?t auf, dass es nicht in falsche H?nde kommt. und die Ahoul sind die falschesten H?nde, die ich mir vorstellen kann.


    Sie versucht das Schwert zu ber?hren und zuckt von Schmerzen gepeinigt zusammen. Dann blickt sie Jonathan fest in die Augen und sagt mit schmerzverzerrtem Gesicht


    Ihr seid sehr willensstark, diese Gef?hle zu ertragen. Viele Seelen hat es schon eingefangen. Und diese bitten um Erl?sung. Ich sp?re es deutlich. Ich kann Euch helfen, das Schwert von dem Fluch zu befreien. Ihr m??t mir nur vertrauen.


    Sie dreht sich um und geht wieder zur Theke und ber?hrt Lothenons Arm.


    Geht es Euch wieder besser? Ihr wart wie in Trance und habt ?ber den gl?henden Schatten, den Meiser des Verrats gesprochen. Nehmt Euch in acht. Es ist gef?hrlich dar?ber zu reden.


    Sie wischt Lothenon mit einem sauberen Tuch den Schwei? von der Stirne.

  • Besser? Ja, mir geht es gut, wenn Ihr das meint.


    er erhebt sich und blickt in die runde; g?ste sind in den dunklen ecken nicht mehr zu sehen, zumindest sind sie entweder schon ?ber ihren kr?gen eingenickt oder sind schon verschwunden


    Aber im Wahn war ich nicht.


    ein schwaches glimmen spiegelt sich in seinen augen, als jonathan erw?hnt, dass er ganz wei? im gesicht sei

  • Ihr habt recht, mein Schwert f?ngt seelen derer ein, die keine Magischen Kr?fte Zeigen. Mein Vater war Janosen Knafft, ein Ahoul Schamane, der zu den Menschen Gewechselt ist, er hat meine Mutter hier an diesem Hofe kennen Gelernt, aber beide wurden von den Ahoul umgebracht als ich 5 Jahre alt war..........


    *sieht leicht Geistes Abwesend aus*


    Nun denn, ich habe gesehen, wie vor der Kaserne ein Anschlag befestigt wurde ich sehe mir den Mal an.......


    *er geht hinaus*

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  • Gl?redhel denkt lange nach, dann meint sie


    Ich hatte keine Ahnung, dass auch Ahoul die Seiten gewechselt haben. Kann wirklich die Liebe ?ber das B?se siegen oder gibt es Verrat ?berall und das B?se zeigt uns seine St?rke.


    Kommt Ihr mit? Sehen wir uns ebenfalls den Aufruf an der Kaserne an?


    Sie wartet nicht auf Lothenons Antwort und geht hinaus

  • Als nur noch betrunkene in der Halle herumsitzen, sofern man es noch als sitzten bezeichenen kann, sitzt der Hochelf noch immer in der Ecke. Nun aber legt er den zerschlissenen Talar ab und verwunderlicherweise tr?gt er ?beraus edle Kleidung. Er nimmt einen Brief aus einer Innentasche des Talars und ?ffnet ihn. Der Brief ist mit einem seltsamen Siegel verschlossen, welches wohl ein Schwungvolles T symbolisieren soll. Celebron ?ffnet das Siegel und liest den Brief sorgf?lltig. Danach nimmt er ein kleines Buch aus einer weiteren Tasche des Talars und schreibt sich einige Notizen. Nachdem er das Buch wieder weggepackt hat wirft er den Brief ins Feuer des Kamins.


    Nun ruft er den Wirt herbei, welcher langsam und mit m?den Augen auf ihn zukommt. Celebron l?sst sich ein Zimmer zuweisen und erkl?rt den Wirt in einem herablassenden Tonfall das er bis Morgen einige neue Kleidung haben m?chte. Der Wirt wisse schon, edel, aber dennoch in gewissem ma?e schlicht. Er dr?ckt den Wirt Geld in die Hand welcher in nun regelrecht anstarrt und ihn darauf hinweist dass Krieg ist und man wohl kaum solche Kleidung bekommen w?rde, ausserdem sei er nur der Wirt und nicht ein Bote. Celebron wirft ihn daraufhin einen vernichtenden Blick zu, l?chelt ihn dann aber herablassend an und erkl?rt ihm wie egal ihm das alles sei und dass er bis morgen seine Kleidung erwartet. Daraufhin w?nscht er dem Wirt eine gute Nacht, nimmt seinen Talar und geht auf sein Zimmer. Der Wirt bleibt noch eine Weile verdutzt stehen und ?berlegt dann wie er den Wunsch des ?berheblichen Fremden erf?llen k?nnte.

  • Gl?redhel betritt die Kaminhalle. Sie bekommt gerade noch mit, wie der Elf dem Wirt Geld f?r Kleidung ?bergibt. Sie macht den Wirt auf die H?ndler im Innenhof von Avalon aufmerksam.


    Mein Herr, wenn Ihr wollt. kann ich diese Aufgabe ?bernehmen. Ich kann sehr geschickt verhandeln. Und ich werde bestimmt die richtigen Sachen f?r unseren Freund (sie l?chelt ) ergattern.

  • Als sie die treppe hinunterkommt, bemerkt Ilandra, wie Gl?redhel vom Wirt Geld in die Hand gedr?ckt bekommt und eilt herunter zu den beiden


    "Herr, wenn ihr nichts dagegen habt, w?rde ich gerne mitkommen. Die Halle ist so gut wie leer, und ich suchte schon alnge einen Grund, mir einmal wieder richtig die Beine zu vertreten..."

  • Gl?redhel bittet den Wirt erfreut um Zustimmung. Nachdem dieser wohlwollend genickt hat. nimmt sie Ilandra an der Hand und verl??t mit ihr die Kaminhalle


    Ach Ilandra! Es ist sch?n, dass du mit mir kommst. Die H?ndler haben es sicher schwer uns jetzt etwas abzuschlagen.


    Sie gehen durch einen von Kiensp?nen nur sp?rlich erleuchteten Gang. ?berall stehen kriegerisch aussehende M?nner und beraten ?ber die Situation in der Burg. Dann verlassen sie die Burg und betreten den Innenhof. Mehrere St?nde sind dort aufgebaut. Obwohl die Burg jetzt schon l?ngere Zeit belagert wird. ist der Innenhof noch immer ein Paradies. Viele Beete mit bunten Blumen und sehr h?bsche Statuen sind zu bestaunen. Sie schlendern entlang der Beete zu den St?nden und betrachten die angebotenen Waren. Schlie?lich finden sie einen H?ndler, der auch Kleidungsst?cke anbietet.


    Mein Herr, wir ben?tigen Kleidung f?r einen Gast. Es soll nicht zu auff?llig aber auch nicht zu schlicht sein. Unser Gast ist ein vornehmer Herr. Habt Ihr etwas, das passend ist?

  • Am n?chsten Morgen kommt Celebron wieder aus dem Zimmer und geht zu gleichen Platz wie am vergangenen Abend. Er winkt den Wirt zu sich und fragt ihn in einer beunruhigend ruhigen und kalten Stimmtlage wo die bestellte Kleidung sei. Der Wirt erkl?rt das sich jemand bereit erkl?rt hat die Kleidung zu besorgen, aber noch nicht zur?ckgekehrt sei. Celebron macht keine Anstallten und meint darauf nur, hoffe das er seine Kleidung bekomme. Danach schickt er den Wirt nach Papier und Tinte und macht sich dann daran einen Brief zu schreiben.

  • Schlie?lich kommt Morak in der Kaminhalle an . Die blasse Wintersonne scheint durch eines der hohen Fenster, der Schankwirt ist aber nirgends zu sehen. Eigentlich wollte er hier jemanden treffen, der nun aber Versp?tung hat ?
    Endlich bemerkt er die rothaarige Frau an einer der S?ulen, die ihn unverwandt anblickt. Er verengt die Augen und betrachtet sie missg?nstig , aber er rafft sich auf, zu ihr zu treten und wird schon mit verschr?nkten Armen erwartet. Morak beginnt zu sprechen:


    ? So, Pellandrian, was wollt Ihr? ?


    Ihr k?nnt mich ruhig Pell nennen, Morak , wie ich schon oft erw?hnt habe. Ich bin aber nicht gekommen, um Euch zu belehren . Es geht eher darum , dass wir zusammenarbeiten sollten- f?r Avalon.


    ? Ihr wisst genau, dass ich der oberste Magier der Festung bin? wir h?tten diese Ahoul das letzte Mal zur?ckschlagen k?nnen , wenn Ihr mir nicht ins Handwerk gepfuscht h?ttet.?


    Und Ihr wisst ebenso genau, dass es schlussendlich meine Methoden waren , Morak. Wir sollten nicht nach gehortetem Wissen streben, dass niemandem etwas nutzt.


    ? Wenn Ihr wieder einmal meine Arbeit bem?ngelt, Weib , dann wird Euch das nichts bringen . Ihr habt schon oft genug darr?ber hergezogen. Ihr steht mir im Weg, also haltet Euch das N?chste Mal zur?ck . ?


    Beleidigt macht Pellandrian kehrt, wendet sich ab und verschwindet auf dem Gang und beleidgt soll sie auch sein. Er seinerseits begibt sich an den Tresen und wartet auf den Wirt, der nebenbei auch noch die Postgesch?fte abwickelt.

    Eines Tages wird alles so sein, wie es auch sein sollte. Und ein wenig besser.

  • Gl?redhel und Ilandra erstehen bei einem H?ndler eine schwarze Hose aus festem Tuch, ein wei?es Seidenhemd mit geheimnisvoller Stickerei, ein buntes Wams aus Seide, einen gr?nen Umhang mit einer silbernen Schlie?e in Drachenform, schwarze Lederstiefel und einen G?rtel mit einer silbernen Scheide f?r ein Schwert. Zu ihrer ?berraschung erhalten sie sogar noch etwas Geld zur?ck. Dann durchqueren sie den Innenhof und betreten die Kaminhalle. Dort erblicken sie Celebron und Gl?redhel wendet sich an ihn:


    Guten Morgen, mein Herr! Unser Wirt gab uns den Auftrag, f?r Sie einiges zu besorgen.


    Sie breiten die Kleidungsst?cke auf einem Tisch aus.


    Ich hoffe, die Sachen sagen Ihnen zu. Und hier haben wir sogar noch etwas Retourgeld erhalten.


    Sie legt einige M?nzen auf den Tisch. Dann nickt sie Celebron und Ilandra zu und geht hinter den Tresen.

  • Er betritt wieder die Kaminhalle, und setzt sich an einen Tisch, wo er Gl?redhel fragt, wo sich Lothenon denn aufhalte. Nachdem geht er murmelnt nach oben, und Gl?redhel h?rt etwas murmeln.


    *Vielleicht sollte ich Meister Ga....... berichten, was ich schon alles heraus gefunden habe ?ber .......... Dass Wird ihn sicher Interessieren. Naja, ........ kann ich morgen auch noch ...........*

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  • Die T?r schwingt auf und zwei M?nner kommen hinein.Der eine ist gross und Breitschultrig und an seinem G?rtel h?ngt ein Riesiges Schwert,der andere etwas kleiner aber immer noch recht gross,er hatt einen Sch?nen Bogen umgehenkt.Ihre Kleidung ist Bemitleidenswert der gr?sser hatt nur noch eine Lederweste und eine zerschlissene Hose an und der kleinere eine Hose die er woll einem Ahoul abgenommen haben musste und eine weisse mit Erde und Blut befleckte ?berjacke aber seine Langen Roten Haare die er zu einem Schwanz zusammen gebunden hat liesen ihn wieder gut aussehen sein Kumpan hate ein Glatte Glatze


    eine Scharfe stimme spricht:Wir k?nnten etwas zu trinken vertragen sofern es noch etwas hatt!


    Die wachen Betrunkenen zuckten erschrocken zusammen
    Die beiden M?nner bekamen etwas zu trinken und leerten die Humpen mit wenigen z?gen


    Dann h?rte man wieder die Scharfe Stimme:Wo finden wir General Roth? Uns begleit eine Wichtige Botschaft!


    Sie bekamen Auskunft und der Grosse wollte schon gehen als sie der Wirt an die Zeche erinnerte


    Da ert?nte die scharfe Stimme wieder:Warte Tarl!
    Der H?hne gehorcht
    Wieder die scharfe Stimme:Im moment habe ich keine einzige Krone doch ich werde sie noch heute bezahlen.
    Einige Betrunkene lachten
    Ich gebe euch Meinen Bogen als Pfand und glaubt mir, er ist ein Vielfaches mehr wert als unsere Zeche
    Der Mann mit den Roten Haaren ?bergab dem Wirt seinen mit Gold verzierten Bogen und die beiden verliesen den Raum

  • Pferdegetrrappel


    Die T?r geht auf und ein Mann in einer Grauen Kutte und einer Axt kommt hinein


    Hallo ich w?rde gerne erfahren wo die Stallungen sind?
    Und wenn ich mein Pferd versorgt komme ich zur?ck und w?rd dann gerne etwas zu essen und Trinken haben


    Die T?r ?ffnet sich ein weiters mal und er ist wieder weg