Die Ebenen von Avalon


  • Dies sind die weitläufigen Ländereien vor den Toren von Avalon, das inmitten der Ebene, die sich wie ein Teller von knapp 30 Meilen Durchmesser erstreckt, auf einer Anhöhe errichtet wurde. Der Rand der Ebenen ist ebenfalls mit Hügeln umgeben.
    Von den Türmen der Stadt aus kann man weit über das Land blicken und Feinde haben es somit schwer, ungesehen nahe bis an die Stadtmauern heran zu kommen.


  • Eine große Karawane umgeben von vielen Soldaten die sie vor den Ahoul schützen sollen führt auf den Feldwegen die direkt zum Tor Avalons führt. Immer wieder sieht man eingestürzte und völlig zerst?rte Häuser.
    Die Karawane wird jedoch nicht von den Ahouls angegriffen...liegt das daran das sie von Elitesoldaten eskotiert wird? Können Ahouls das überhaupt erkennen?


    Eine der Karawanen ist mit Heu beladen und auf diesen Heu sitzt ein junger Mann in mit einer Kaputze und in einem schwarzen Umhang. Man tut sich selbst bei Tageslicht schwer sein Gesicht zu erkennen, dennoch haben die Soldaten seiner bitte nachgegeben und ihn mit nach Avalon genommen.
    Der Junge man krammt etwas in seinem Beutel wo sich seine Utensilien befinden und nimmt ein kleines Buch und eine Feder sowie etwas Tinte heraus und beginnt in sein Tagebuch zu schreiben:


    "Liebes Tagebuch,
    ich sitze auf einem Heuwagen einer Karawane die sich auf den Weg nach Avalon befindet. Die Soldaten, die die Karawane eskotieren, waren so freundlich mich mitzunehmen. Alleine hätte ich es nie an den Sha'Ahoul vorbei geschafft doch wundert es mich warum sie uns nicht angreifen? Vielleicht schmeckt ihnen Heu nicht.


    Ich freue mich schon endlich in Avalon anzukommen und die Akademie für Magie zu besuchen. Ich weiß nicht ob Magie in mir steckt doch hab ich die Willenstärke bis zum Äusersten zu gehen umd das herauszufinden und nebenbei ein paar Sha'ahoul Köpfe rollen zu lassen. Ich kann immerhin ein bischen mit dem Kurzschwert umgehen.
    Ich muss schlussmachen eine Wache brüllte gerdade das Avalons Tore in sicht sind.


    Kendro"


    Der Hauptmann der Eskorte brüllt zu einer Wache die das Tor bewacht das sie die Befugniss haben einzutreten. Die Zugbrücke wird heruntergelassen und das Fallgitter ein bischen angehoben und ein paar Soldaten kommen herausgestürmt und durschuchen alles. Einer der Soldaten erblickt Kendro und sieht ihn komisch an doch er lächelt zurück, was der Wachmann nicht erkennen kann. Kendro sagt ihm er könne ein potentieller Krieger werden und sofort lässt der Soldat ihn in Ruhe.


    Als die ganze Karawane sich in Avalons Außenhof befindet springt Kendro vom Wagen bedankt sich bei dem Bauern der ihn steuerte und salutiert vor dem Hauptmann und begibt sich auf die Suche nach einer Unterkunft.

  • In der ferne sieht man mit scharfen Augen noch wie ein einsamer Reiter der nach S?den sprengt.


    Einige Ahoul die ihn aufhalten wollen und ihn den Weg springen m?ssen weichen um nicht Gefahr zu laufen vom Pferd zertrampelt zu werden

  • Nach kurzer warte Zeit von Lothenon trifft Kalmar mit seinem einzigen Ritter den er mit sich genommen hat ein. Einige Zeit sp?ter trifft auch ein Gef?ngniswagen ein der so pr?pariert ist das man leicht ausbrechen kann und er ist auch mit verstecken Waffenk?sten ausger?stet

  • Als Kalmar herbeigeritten kommt, wendet Salmar das Pferd in seine Richtung.


    >>Le suilon!<<


    Die Bergmenschen schauen befremdlich, als sie diese fremdartige Sprache vernehmen.


    >>Wie ich sehe kommt Ihr genau richtig. Was nun habt Ihr also vor?<<

  • ?n suilad, Lothenon! und schwingt sich vom Pferd


    Im groben hab ich vor die Flosse der Sha'Ahouls zu verbrennen. So etwas ?hnliches wie es der Bezwinger von Mithras mit dem Rammbock gemacht hat. Aber im feinen sieht es so aus:
    Wir beide und die Thirethischen Ritter werden von den Bergmenschen in diesem pr?parierten Gefangenenwagen in das Lager der Sha'Ahouls gebracht. Die verschaffen sich zutritt unter dem Vorwand ein B?ndnis vorzuschlagen und wir sind sozusagen der Tribut.

  • Bei einer guten gelegenheit schlagen die Bergmenschen oder wir die Wachen nieder und brechen aus nehmen unsere Waffen und benutzen dann das ?l um ein bischen unruhe zu stiften. In dem wirrwar das dadurch entsteht hoffe ich unbemerkt zu entkommen. Soweit alles klar?

  • >>Mag sein und wegen mir soll Euer Plan auch nicht zuschanden werden, doch wäre mir selbst wohler, außerhalb gut versteckt abzuwarten.
    Ohnehin, sollten die Ahoul die List durchschauen, könnte es übel zugehen und jemand muss noch frei sein, um notfalls Mitstreiter frei zukämpfen.<<

  • Er zieht seine Waffen ab und verstaut alle bis auf einen Dolch in der versteckten Waffenkiste. Die Ritter tun es ihm gleich. Dann setzen sich alle in den Karren der dann bald in bewegung gesetzt wird...

  • Es wurde noch dunkler.
    Klappernd setzte sich der Karren in Bewegung: die Bergmenschen hattem zwei ihrer Ochsen davor gespannt, einer von ihnen führte die Tiere an, der Rest lief neben dem Wagen her und übte bereits einige der Reden, die sie den Feinden aufschwatzen werden.
    Salmar lief neben dem Bergmenschen, der die Zugtiere führte und die Rauchsäulen wurden deutlicher, während sie ihrem Ziel näher kamen. Zumindest zwei oder drei große Feuer mussten dort brennen.

  • Das werde ich wohl bewerkstelligen... Viel Gl?ck.


    schl?gt sich seitw?rts in ufernahes gestr?pp
    es raschelt noch kurz, dann ist nichts mehr zu h?ren
    der karren klappert weiter und schon wird er von einigen ahoul kundschaftern bemerkt...

  • Ein Bergmensch macht dem Ahoul klar dass sie sich mit ihnen verb?nden wollten und als Geschenk gefangene bringen. Darauf l?sst sie der Ahoul durch. Ein anderer Ahoul zeigt ihnen den Lagerplatz und sagt ihnen dass sie sich morgen zum Shamen Gabrak begeben sollten.