Die Ebenen von Avalon

  • Anglinger wurde von Salmar angesprochen. Er kannte ihn zwar nur flüchtig aus dem kurzen Besuch im Ordensturm doch er fand ihn schon damals sehr sympathisch.
    "Ich habe beobachtet dass Sie schwächen gegenüber allen möglichen Arten von Magie zeigen, ausser vielleicht der, der Dunkelheit."
    antwortete ihm Anglinger auf seine Frage. Kaum hatte er fertig gesprochen da übermannte ihn ein Hustenanfall.
    "Entschuldigt, aber ich fühle mich im Moment noch etwas schwach."

  • Azaron lächelte bei Anglingers Antwort. Er und unterrichten? Das ist ein Widerspruch in sich da er selbst noch viel zu lernen hatte. Er konnte nur das "was" er wusste kundtun. Und er sagte ja selbst das Anglinger dies vielleicht schon weiß. Jedoch ist die Vorstellung der Menschen anders in dieser Richtung. Azaron blickte sich langsam um und schaute nach Kalmar, Alfred und auch den Anführern der Waldläufer.


    Sakana nickte. Obwohl Varn richtig antwortete merkte sie doch das er nicht ganz dieser Meinung war. Salmar hatte Varn angesprochen und dieser wendete sich ihm zu. Sakana lächelte. Sie sagte fast zu sich selbst dennoch hörbar.


    Sakana;"Um eure Frage zu beantworten...Ja."


    Dann wandte sie sich Morak zu.


    Sakana:"Ich kenne keineswegs auf alles eine Antwort. Denn um eine Antwort zu kennen muss man schließlich zuerst die Frage kennen. Oder etwa nicht?


    Und Furcht sollte niemals eine Antwort oder eine Frage verhindern. Wenn man aus Furcht nicht eine Antwort oder Frage geben kann, sollte man das Gespräch erst gar nicht anfangen. Es wird nämlich immer Fragen oder Antworten geben vor denen man sich fürchtet. Aber dann aus Frucht diese nicht zu geben oder zu stellen kommt dem Stillschwegen gleich. Weil wenn man Angst davor hat etwas auszusprechen, warum hat man dann das Gespräch begonnen wohlwissend das es etwas geben wird wovor man sich eventuell fürchtet? Das selbe ist bei einer Schlacht. Wenn man Angst davor hat das es Verletzte geben wird sollte man die Schlacht erst gar nicht bestreiten. Denn dann wäre sie schon verloren.


    Dies ist zumindest meine Meinung."

  • Wir werden sehen. Nach dem, was Ihr sagt, dürfte sich das, was ich mir zurechtgelegt habe, einiges an Schaden stiften. Aber wir werden sehen.


    Mehr sagte Salmar nicht und er hielt es für besser, Anglinger fürs Erste in Ruhe zu lassen. Lieber sollte er sich noch ausruhen, aber das würde er schon selbst wissen. Trotzdem riet Salmar ihm noch, vielleicht mit einem kleinen Trupp zur Festung zurückzukehren und dort auf Nachrichten zu warten.

  • Ja , das sehe ich genauso wie Ihr , werte Sakana Tritias . Aber gibt es denn nichts , wovor Ihr Angst hättet , dass es eintritt , egal , ob Ihr danach fragt oder nicht ?

    Eines Tages wird alles so sein, wie es auch sein sollte. Und ein wenig besser.

  • Sakana nickte. Ja es gab etwas vor dem sie Angst hatte das dies einträte trotz das sie nachfragte. Und dies hatte sie schon einmal erlebt. Und zwar als ihre und Azarons Mutter, nachdem sie bei einem Ausflug vor Banditen fliehen mussten, nachschauen wollte ob sie wieder sicher seien. Sakana hatte sie noch gefragt ob sie auch wieder heil wiederkommen würde und ihre Mutter hatte ihr noch beruhigend ja gesagt. Doch......Sie.....kam nicht zurück.
    Sakana hatte nachschauen wollen wo sie blieb. Sie hatte was im Gebüsch gehört. Ihre Mutter, sie war Magierin, verteidigte sich gerade gegen die Banditen. Sakana versteckte sich im Gebüsch und schaute zu. Ihre Mutter hätte gewonnen wenn die Menschen nicht Sakana gesehen hätten und sie töten wollten. Sie, die Drakonier töten keine Menschen. Deswegen lenkte Sakanas Mutter die Menschen nur ab und lockte sie fort damit Sakana sicher war. Azaron, der erschöpft gewesen war, war währendessen aufgetaucht. Er folgte seiner Mutter und wollte sie verteidigen und die Banditen in die Flucht schlagen. Sakana wollte ihn aufhalten und rannte ihm hinterher. Als sie ankamen sahen sie wie ihre Mutter tödlich verletzt am Boden lag. Als Sie sie sah erschrack Sie sich und sagte noch sie sollten laufen. Dann starb sie mit diesem erschrockenem Gesicht. Nie wird Sakana dieses Gesicht vergessen. Dort fingen Azarons Schwächeanfälle an. Sakana verkraftete den Tod ihrer Mutter zwar besser, aber sie plagte seitdem das Bewusstsein für den Tod ihrer Mutter verantwortlich zu sein. Azaron schien es nicht zu verkraften. Sein Körper verlor an Kraft. Es gab zwar Phasen in denen er vor Kraft strotze, aber nur um darauf wieder einen Schwächeanfall zu bekommen. Diese Schwächeanfälle hat er immer noch. Trotz das er sich nicht an das Ereignis erinnern kann.


    Sakana:"Ja...Es gibt eine Frage vor der ich mich fürchte. Eine Frage die mir...uns das liebste nahm. Doch hat das was passierte Azaron vielmehr beeinflusst."


    Sie machte sich noch immer dafür verantwortlich. Wäre sie ihr bloß nicht gefolgt. Dann hätte Sie die Banditen nicht weglocken brauchen. Und Azaron hätte nie die Schwächeanfälle bekommen.
    Azaron hat die Schwächeanfälle sehr oft. Jedoch nur Körperlich. Und seine Rüstung gibt ihm die Kraft. Doch seine stärkste Kraft ist sein Wille.
    Der Wille die Welt vor Baal zu retten. Eine Welt die nichtmal die seine ist. Ein Wille der auch sie beflügelt. Sie folgt ihm überall hin. Er ist schließlich ihr Bruder.

  • Die Schlacht war nun geschlagen und gewonnen. Kalmar war zwar nun müde aber dafür mit sich selbst zufrieden. Avalon hatte erneute eine Schlacht siegreich überstanden. Da er Alfred gerade nirgends erblicken konnte ritt er zu Azaron, Salmar und eingen anderen wie er sah. Sie alle befanden sich auf dem Hügel an dem Gabriel den Zauber gewirkt hatte der die Schlacht entscheidend beeinflusste.
    Sein Pferd trabte die kleine Steigung hinauf und er sass oben angekommen ab.
    Die Leute die bei seinen Freunden standen schienen alle ausnahmslos Magier zu sein. Einen erkannte er sogar. Morak, der Leiter der Magiergilde. Er hatten ihn zwar noch nie gesprochen aber gesehen hatte er ihn schon öfters.

  • Morak hatte sich darauf vorbereitet , eine betroffenen Miene zu machen, egal was Sakana nun sagen würde . Aber nun war er wirklich betroffen . Morak wusste nicht , welche Menschen das sein konnten und er ist selten weiter als bis nach Elythria oder Fornax im Norden gereist , aber Morak vermutete , dass die Wegelagerer zu einem verschlagenen Volk gehören mussten . Trotzdem hatte Morak sein Ziel keienswegs verfehlt . Er hatte aus Sakana das herausbekommen , was er wissen wollte und das durch bloße Fragerei . Allerdings wurde er aus den Beweggründen der Geschwister nicht schlau . Seiner Ansicht nach war es unklug, sich nicht zu verteidigen und den Feind nicht töten zu wollen . Wer als König so etwas in seinem Reich durchsetzt , wird nicht lange König sein .
    Morak wollte noch kurz mit Anglinger sprechen , aber der war drauf und dran von Salmar weggeschickt zu werden . Anglinger sah auch wirklich sehr mitgenommen aus . Da kam ein Mann auf den Hügel geritten , den Morak zwar schon aus der Entfernung gesehen hatte und ihn als Kalmar kannte , aber nicht mit ihm gesprochen hatte . Noch nicht .Morak begrüßte ihn .


    Willkommen zurück auf Avalons Ebenen Kalmar vom Ostwall !Anscheinend hat sich Alfred den richtigen als Nachfolger ausgesucht .

    Eines Tages wird alles so sein, wie es auch sein sollte. Und ein wenig besser.

  • Die Schlacht hatte ihm zwar einiges an Kraft gekostet doch sah er nicht so fertig aus wie einer der Magier.
    Der ist wohl ins Getümmel geraten. dachte sich Kalmar. Dass er ihn nicht kannte fand er für unbedeutend. Wahrscheinlich war er ein Mitglied der Magiergilde und ist mit Morak zum Schlachtfeld gekommen. Der andere Fremde wahrscheinlich auch.
    Zu seiner Überraschung sprach ihn Morak an. Die Aktion selber war zwar nicht sensationell dafür aber die Worte die er sprach. Denn dass Alfred sein Amt an ihn übergeben würde war eigentlich noch nicht offiziell. Und nur er und der alte Heerführer wussten davon. Aber als Führer der Magiergilde wird er schon seine Quellen haben. Darum beschloss er sich auch nichts anmerken zu lassen.


    "Das hoffe ich doch sehr, werter Morak. Ich heisse euch auf dem Schlachtfeld der Krieger willkommen."

  • Nicht nur auf dem Schachtfeld der Krieger . Auch anderes Volk hat sich hier eingefunden . Und als oberster Magier der Festung geht mich diese Schlacht auch etwas an : Avalon auch in meinem Verantwortungsbereich . Aber Ihr kommt mir etwas überrascht vor . Habt Ihr nicht erwartet , dass ich auch da bin ? Sicher , manche meiner Art würden eher in einer sicheren Zitadelle über Büchern sitzen und sich den Bart raufen . Aber erstens hab ich keine Bart , der dazu lang genug wäre und zweitens bin ich nicht umsonst hier . Ich bin euch sogar ein Stück gefolgt , wie Ihr vielleicht gemerkt habt , aber nicht sehr weit .

    Eines Tages wird alles so sein, wie es auch sein sollte. Und ein wenig besser.

  • Alfred vermißte plötzlich Kalmar neben sich. Er sah allerdings, wie ein Reiter zum Hügel ritt und dachte sich, es sei Kalmar. Alfred gab noch schnell den Befehl, die Schattwesen nicht weiter zu verfolgen und sich zu sammeln. Manche hatten schon notdürftig Bahren für die Verwundeten aufgebaut. Alfred hatte keinen Plan, was sie jetzt tun sollten. Nicht oft war er in einer Schlacht ratlos, aber jetzt hatte er keinen Schimmer. Sein alter Kopf schwamm ihm und er ritt mühsam zum Hügel hin. Dort hatten sich anscheinend allmählich alle wichtigen Personen versammelt. Alfred sah Richard Genesis wieder, Varn, Morak, auch Kalmar und Anglinger. Ein ganz fremder Mann in ein grünliches Gewand gehüllt stand auch dabei.
    Alfred kam sich nun wirklich wie ein alter Knochen vor, als er absaß und darin hatte Morak also wirklich Recht. Obwohl er nur ein ledernes Wams trug, drückten ihn die Riemen und er mußte seinen schwarzen Stock wieder zur Hand nehmen, um nicht umzufallen. Dann schaute er in die Runde.

  • Morak schien offener zu sein als sich Kalmar bisher gedacht hatte, oder besser gesagt wie er es von Magiern denkt.
    Während ihrer kurzen Unterhaltung wurden sie von Alfred abgelenkt. Dieser war inzwischen auch auf dem Hügel, der inzwischen als Sammelpunkt der wichtigsten Männer Avalons diente, angekommen. Man merkte heute mehr den je wie alt Alfred eigentlich war und wie gebrechlich der Stolze Heermeister Avalons doch war.

  • Der Hügel auf dem sich die ganze Gruppe befand wurde langsam bevölkert. Seit seinem Ankommen waren bereits zwei weitere Personen angekommen. Nach dem was Anglinger aus den Gesprächen der Anderen heraushören konnte war der alte Mann der oberste Heerführer Avalons und der junge Krieger der mit Morak redet dessen Nachfolger. Tatsächlich schien der alte Krieger dringend eine Ablöse zu brauchen, denn er stützte sich beim gehen auf einen Stock.
    Anglinger wollte zwar den Ratschlag von Salmar nicht in den Wind schlagen. Aber wer weiss, wann würde er die nächste Möglichkeit bekommen mit diesen wohl grossartigen Kriegern zu sprechen.

  • Nun, da sowohl Kalmar als auch Alfred anwesend waren, beschloss Salmar, die Dinge in eine bestimmte Richtung zu lenken. Es gab vielleicht erst um einiges später die Möglichkeit auf die Angelegenheit Einfluss zu nehmen. Da Alfred noch nicht sprach, ergriff Salmar das Wort. Er hatte den Alten zwar bemerkt, aber solange dieser ihn nicht ansprach, würde er dies auch nicht tun. Zu Azaron gewandt sagte Salmar, jedoch so, dass man es gut hören konnte:


    Nun da alle versammelt sind, mit denen du sprechen willst, solltest du das auch tun. Ich werde zusehen, dass ich zusammen mit Varn und Morak noch einiges bespreche.


    Und tatsächlich wartete Salmar Azarons Antwort erst gar nicht ab, sondern sprach sogleich mit Varn:


    Was könnt Ihr mir noch wissenswertes erzählen?

  • Varn ist in Gedanken versunken, Sakanas Antwort hatte er gehört, aber ihn wundert es, dass sie es ihm anvertraut hat, schließlich...
    Er wird von Salmar, der ihn anspricht, aus seinem Schweigen geholt.


    Nun, eigentlich nicht, aber ich habe bemerkt, dass die Schattenwesen selbst von Schattenmagie verletzt werden können, wenn man diese mit einer anderen Magieart verbindet. Aber sonst ist mir leider nichts weiteres aufgefallen, warum fragt ihr?


    Er wendet sich an Morak.


    Ist Euch vielleicht noch etwas aufgefallen?

  • Man könnte sagen, um des Fragens willen. Ich hätte tatsächlich eine andere Antwort erwartet. Vielleicht sollten wir uns nicht nur darauf beschränken, was während der Schlacht geschehen ist.


    Salmar warf einen kurzen Seitenblick Azaron zu, um zu sehen, ob dieser schon mit Kalmar und Alfred sprach. Salmar hatte eher eine Ahnung, als eine Absicht, die er verfolgte, indem er die drei dazu nötigte, etwas zu beschließen. Er schenkte seine Aufmerksamkeit dann allerdings wieder Varn und Morak. Solange nichts beschlossen war, müsste er sich damit begnügen.

  • Was vor der Schlacht geschehen ist, kann ich euch nicht sagen, denn ich bin erst im Laufe der Schlacht am Hochsitz zu den Streitkräften Avalons gekommen und was ich vor der Schlacht getan habe, möchte ich gerne für mich behalten.


    Mit einer unterbewussten Geste fasst er das an seinem Gürtel hängende Schwert an, aber nicht so, als würde er es ziehen wollen, sondern vielmehr um sich zu vergewissern, dass es noch da ist.


    Und während der Schlacht habe ich nicht so sehr darauf geachtet, was um mich herum passiert, sondern ich habe mich nur darauf konzentriert, welchen Feind ich wie töte.

  • Da Kalmar ihm keine Antwort gab , passte es ganz gut , das Varn nun eine Frage stellte .


    Nein , mir ist nichts aufgefallen , was nicht schon besprochen ist .


    Aber Varns Aussage interessierte Morak . Was hatte Varn überhaupt dazu gebracht , nach Avalon zu kommen ? Die neue Bedrohung konnte es nicht sein , davon wusste man selbst in Avalon erst , als sie schon da war. Und gleich darauf kam Morak ein neuer Gedanke . Wenn sie niemand gewarnt hatte , woher kamen die Feinde dann überhaupt ? Sie konnten ja kaum aus dem Boden gewachsen sein , dachte sich Moral zynisch , sie waren tatsächlich wie aus dem Nichts erschienen . Er würde Azaron danach fragen müssen , denn der schien hier am Besten zu wissen , was los war . Allerdings wurde er aus den anderen Begleitern nicht ganz schlau , gut, Sakana war seine Schwester , der Hüne neben ihm einer seiner engeren Freunde, schätzte er , aber aus Salmars Verhältnis zu Azaron wurde er nicht klug . Das war es wohl auch , was Alfred so beunruhigte . Aber Alfred musste trotzdem trübe Augen haben , wenn er von einem Hexer sprach . Überhaupt , der Alte , der nun auch zu ihnen gestoßen war , sah fertiger aus , denn je .

    Eines Tages wird alles so sein, wie es auch sein sollte. Und ein wenig besser.

  • "In wie fern seid ihr mir gefolgt, werter Morak?" fragte Kalmar den Magier. Er fand es ziemlich seltsam. Warum sollte er ihm gefolgt sein. Das ergab wenig Sinn. Doch er war sich sicher er würde gleich mehr erfahren. Schliesslich würde ein solcher Magier wie er nichts ohne Grund tun. Dafür hatte er wohl zuviel um die Ohren.

  • Nicht weit . Nur wetwas auf den Ebenen , als ihr auf dem Weg zum Schwarzjoch ward . Ich wusste da schon , dass etwas passieren würde und deshalb bin ich dann wieder nach Avalon zurückgekehrt . Aber jetzt ... ich weiß nicht , was jetzt passieren wird . Es wird Zeit , dass sich die Heerführer zusammensetzen .

    Eines Tages wird alles so sein, wie es auch sein sollte. Und ein wenig besser.

  • Azaron war in Gedanken jeden einzelnen Schritt immer und immer wieder durchgegangen. Irgendwas hatte er übersehen. Ein Detail, welches er irgendwo oder irgendwie übersehen hatte. Ein Detail welches ihm entgangen war während der Schlacht. Es war irgendwie zu einfach nach dem verschwinden der Düsterwolken. Als wenn die Schattenwesen nicht ihre volle Kraft hatten. Etwas schwächte sie. Und dies konnte nicht allein Gabriel´s Verdienst sein. Etwas anderes wirkte da. Azaron überlegte und überlegte. Dabei blickte er sich unbewusst um. Er würde sich darüber noch Gedanken machen müssen.


    Alfred und Kalmar waren anwesend. Das hieß sie konnten sich besprechen.


    Als sie sich versammelt hatten begann Azaron.


    Azaron:"Alfred...ihr und eure Männer solltet nach Avalon zurückkehren. Ich hatte in der Ferne Flüchtlinge ausgemacht die vor Baal flohen. Sie werden sicher unterschlupf suchen. Vielleicht könnt ihr ihnen diesen gewähren. Und auch die Männer brauchen Ruhe. Wenn sie jetzt einer 10 mal größeren Streitmacht gegenüberstehen würden wäre die Wahrscheinlichkeit der Panik immens. Wir werden jedoch gegen diese nicht kämpfen müssen. Es wird drei Etappen geben beim Kampf gegen Baal. Zuallererst werden die "Dunklen", von denen einer bereits tot ist, gegen uns kämpfen. Dann wird Baal mich zu einem Kampf Mann gegen Mann fordern. Und die letzte Etappe wird sein, die vier Kräfte zu bündeln womit Baals Körper durch diese gewaltige Energie zerstört wird. Wodurch der großteil der restlichen SchattenDorthin zurückgezogen werden wo sie herkamen. Und die übrigen sind dann ein leichtes. Dies ist ein Vorschlag. Was genau getan wird liegt bei euch und Kalmar. Wobei er uns ja begleiten würde."


    Er blickte beide an und wartete darauf wie sie reagieren.