Posts by Sanne-ccaa

    Ode an zwei Welten


    Ich will euch heute nun berichten
    Von zwei Welten sonderbar
    Nicht um deren Krieg zu schlichten
    Denn beide find ich wunderbar


    Bin der Pendler zwischen ihnen
    Kenne dort so jedermann
    Konnte beiden schon oft dienen
    Als Rentner oder Dichtersmann


    Carthago hei?t der Welten eine
    Ein Ort ohne jede Ruh und Rast
    Niemand bleibt dort lang alleine
    Man ist erf?llt von Stre? und Hast


    Dort wird gek?mpft und da geliebt
    Hier wird auch oft mal ja gesagt
    Ja Hochzeiten sind sehr beliebt
    Wenn man sich erst einmal gewagt


    Zauberei an allen Orten jeder Zeit
    Ein Orden der St?rme findest dort
    Und ist der Weg auch ziemlich weit
    So machen in andre L?nder zieht es fort


    Es ist ein kommen und ein gehen
    Leicht verliert man da die ?bersicht
    Vieles nur Eingeweihte k?nnen verstehen
    Und Nachlesen ist erste Pflicht


    Ein Ort auch voller Streitigkeiten
    Ein falsches Wort, vermeide es
    Falsch verstanden, Eitelkeiten
    Das Ergebnis purer Stre?


    Da fliegt schon mal der eine Teller
    Tomaten und auch Leckerei
    Wer sauber bleibt der war wohl schneller
    Doch noch fern von Keilerei


    Viele Titel kannst du dort erwerben
    Und zeigen jedem immer wieder
    Ja du kannst dort sogar sterben
    Und keine Signatur bringt dich dann wieder


    Die zweite Welt hat keinen Namen
    Zumindest kenne ich ihn nicht
    Auch sonst f?llt sie so aus dem Rahmen
    Hat ein v?llig anderes Gesicht


    Man trifft sich hier in der Oase
    Ist j?nger man im Flummiland
    Oder blickt in Altenheimes Vasen
    Zum Abgrenzen des Altersstand


    Hier gibt es kein "ich bin auch da"
    Und kein "winke winke ich bin weg"
    Angeblich frei von viel Blahblah
    Und dem gro?en Smilieschreck


    Ordnung wird hier gro? geschrieben
    Disziplin ist hier sehr gern gesehen
    Lange Sigs werden hier vermieden
    Ist einfacher , man kanns verstehen


    Nun gibt's so mache Streitigkeiten
    Zwischen diesen beiden Welten
    Ich nenn nun die Gemeinsamkeiten
    Sie sind da und m?ssen gelten


    Carthago hat einen Administrator
    Der f?r recht und Ordnung sorgt
    Die andre Welt einen Terminator
    Der dir gern die Waffe borgt


    Das eine Land es spricht Latein
    Dunkelelfisch spricht das andere
    Fremdsprachen ich la? es sein
    Denn auch wenn ich viel wandere


    Sind Verse schwer genug zu h?ren
    Und zu verstehen, ach noch mehr
    Eine andre Sprache w?rde da nur st?ren
    Ich bleib beim deutschen, danke sehr


    Den Orden hab ich schon genannt
    Gibt es auch in andrer Welt
    Ist als Dornenranke auch bekannt
    Um Aufnahmen ist es gut bestellt


    Wenn Magie und Elementen Macht
    In einer Welt ist sehr gefragt
    Die andere nur dar?ber lacht
    St?ndiger Wechsel ist hier angesagt


    Die Titel ?ndern sich je nach der Laune
    Ob Gruftfelsenschnitzerin oder K?ferheld
    Und manches mal ich sehr doch staune
    Was denen morgen dann einf?llt


    Aus einem Dornenbusch wird eine Palme
    Wenn das nicht ist wie die Magie
    Und im Feuer der Eitelkeiten Qualme
    Versteht man nur sehr selten sie


    Nur Hochzeiten und Ehestand
    Wirst in einer Welt du niemals finden
    Den die Welt die dort entstand
    Ritzt keine Herzen in die Baumes Rinden


    Doch siehst du mal genauer hin
    Findest du auch hier das offne Herz
    Und steht dir auch nicht nach Flirt der Sinn
    So plagt mich doch der Frage Schmerz


    Hat es bisher noch keiner je gewagt
    Um eine Dame dort zu freien
    Um wenn was h?tte sie gesagt
    K?nnt ein "nein" sie denn entzweien


    Nun bin verwandt mit halber Welt
    Jedoch nur in Carthago eben
    Doch vom Gef?hl ist es so bestellt
    Das in beiden Welten will gern leben


    Und darum werdet ihr verstehen
    Das beiden ich die Treue halte
    Carthago darf nicht untergehen
    Als Dichter ich in beiden walte


    Der Rentner mit dem Kinderherz
    Er liebt das flirten und das ernste Wort
    Er diskutiert gern und liebt den Scherz
    Das eine tut er hier das andere dort


    Und wenn sich auch die Kinder streiten
    Mit den Gro?en um das was gesagt
    Es sind f?r mich nur Kleinigkeiten
    Es sei hier einmal kurz gesagt


    Die Signatur ?ber eine halbe Seite
    Ringt mir nur ein L?cheln ab
    Und bevor um das Prinzip ich streite
    Lach ich mich viel lieber schlapp


    Dieses schrieb euch aus der Ferne
    Der alte Sack, das kleine Kind
    Die verbeulte Blechlaterne
    Es tr?g euch zu ein lauer Wind


    Krieg ich jetzt eins mit der Dornenranke
    oder doch einen Schokopudding?

    und weil es so sch?n past, meine direkt dahinter:


    Ode an Sanne



    Einer Hexe ?berhaupt nicht gleich
    ist ein Wesen hier, mit Namen Sanne
    ?ber die Kr?uter wacht sie hier im Reich
    so manchen J?ngling zieht sie in Ihren Banne


    Wenn Pflanzen bl?hen, voller Pracht
    Dann bl?ht auch das Herz stehts ihr auf,
    Sie sorgt f?r Frieden, fast bis in die Nacht
    Und in der Herberge f?r den Gesp?chsverlauf


    Nun, da sie schon einige Zeit hier fort
    vermissen viele ihre netten Worte
    Und vom Bettler bis zum Lord
    fragt man sich, wo bist Du nur, an welchem Orte.


    Den Xanathar hat sie sich ausgesucht,
    ersteigerte ihn f?r drei fette Schweine,
    Der arme Junge ist seitdem ausgebucht,
    Ist ganz nerv?s, aber nicht mehr alleine.


    So wollen Elrond und ein andrer Dichter
    dich bitten, komm doch bald zu uns zur?ck
    entz?nden f?r dich ein Meer voller Lichter
    halten Rosen in den H?nden und vom Kuchen auch ein St?ck


    Chor :


    Der Winter naht, wir bitten dich
    Liebe Sanne, so komm bald wieder
    Denn es fehlt wie das Gr?n dann bitterlich
    Dein Wesen, sch?n und reich wie der Flieder.


    Elrond/Xanathar

    Wenn wir schon bei den virtuellen Gatten sind, diese wurde f?r meinen von Xan geschrieben:


    Ode an einen Geist
    Diese Ode hier die wird recht schaurig
    den sie dreht sich um einen Geist
    leider ist sie auch noch etwas traurig
    denn dieser Geist der ist verreist


    Als ich sah die blanken Knochen
    hab ich mich ganz sch?n erschreckt
    h?tt am liebsten mich verkrochen
    wu?t ja nicht was in ihm steckt


    Als dann n?her ich ihn kannte
    war die Furcht recht schnell verflogen
    denn unter seinen Rippen brannte
    ein Herz sehr wohl erzogen


    dieses Herz es ist sehr gro?
    Sanne kann dies hier bezeugen
    und sein Humor der ist famos
    vor lachen oft musste mich beugen


    Mit seinen Bildern und auch Worten
    ist er ?berall recht gern gesehn
    ob in seiner H?hle oder anderen Orten
    ich m?cht ihn gerne wiedersehn


    Niemals werde ich vergessen jenen Tag
    an dem es um besondere Teile ging
    es ist ungelogen wenn ich sag
    das vor lachen ich am Tischbein hing


    Du fehlst uns hier, wir sind es leid
    das du nicht mehr bei uns bist
    alles nur wegen Wut und Streit
    wegen all dem bl?den Twist


    Wir verstehen deine Reaktion
    auf Worte welche unbedacht
    doch wem n?tzt dein fortgehn schon
    hast du daran schon gedacht.


    Du bist wenn auch ohne Lippe
    ein wirklich lustiger Geselle
    das lebendigste aller Gerippe
    w?re gern an deiner Stelle


    Denn wer darf von sich sagen
    das er hat das Einhorn hat an seiner Seite
    welches zu ihm kam an kalten Tagen
    du warst es der es befreite


    vor seiner Angst in diesen Tagen
    vor vielen neuen fremden Leuten
    darum will ich dich hier fragen
    kannst du es h?ren dieses l?uten


    Die Totenglocken sie erklingen
    sie fragen nach vergangenen Gl?ck
    sie wollen dich nur dazu bringen
    das du kommst zu uns zur?ck.


    Xanathar

    Aller guten Dinge sind 3!


    Nochmals f?r Regin!


    Ode an die Ehefrau


    Und wieder ist mal soweit
    Es ja schon viel Zeit vergangen
    Etwas zu sagen in des Dichters Kleid
    Zu beenden das Sorgen und das Bangen


    Auf das die treue Ehefrau da drau?en
    Wieder zum Thema meiner Verse wird
    Die Katze, sie l?sst es nicht das mausen
    Und darum beginne ich ganz unbeirrt


    Wir sind ein wahrlich seltsam Paar
    Das sagten uns recht viele schon
    So mach einem erscheint dies sonderbar
    Doch wen wundert dies in Avalon


    Sie hat die Macht ?ber die Toten
    Er bringt Gedanken zu Papier
    Doch schon lange h?lt der Knoten
    Der uns verbindet jetzt und hier


    Wir sind wie Wasser und das Feuer
    Eigentlich ein Wiederspruch
    Doch wir bannten selbst das Ungeheuer
    Im Forum nennen wir es den Fluch


    Wir leben in zwei anderen Welten
    K?nnen sehen uns in Spiegeln
    Viele Regeln hier nicht gelten
    Sind ein Buch mit sieben Siegeln


    Verstehen blind uns ohne Fragen
    Der Zweifel der erreicht uns nie
    Die Eifersucht kann uns nicht plagen
    In einem Reich der Phantasie


    Hier leben, lieben, tr?umen wir
    Fernab jeder Wirklichkeit
    Und eben daf?r dank ich dir
    F?r deine Treue und die Zeit


    Welche erbracht hast du schon oft
    F?r mich in ach so mancher Stunde
    Das Schicksal kommt meist unverhofft
    Und mit Dir bracht es mir frohe Kunde


    Und darum schreib ich in des Dichters Kleid
    Diese Verse hier allein f?r dich
    Erf?llt von Ruhe und voll Dankbarkeit
    Ein Sonnenstrahl bist du f?r mich


    Dein Xanathar

    F?r Regin die virtuelle Gattin unseres Dichters I I




    Ode an die Liebste


    Oh meine Liebste sei mir nicht gram
    mein Gewissen es mich bei?t
    bin erf?llt von gro?er Scham
    mein Herz es ist an dich geschwei?t


    Verbib mir meine Sanges Frevel
    sie waren nicht f?r dich gedacht
    Schande H?lle Pest und Schwefel
    das ich Leiden dir gebracht


    M?chte dich mit Worten heilen
    will dein L?cheln wieder sehn
    w?rde gern in deinen Armen weilen
    das du die Worte kannst verstehen


    Die ich dir sage mit Liebe und Lust
    sie m?gen erreichen dich heute und jetzt
    ich hoffe sie tr?sten das Herz in der Brust
    und machen verzeihen das ich dich verletzt


    So wart ich nun zitternd und bang
    ich hoff auf das Wunder der Liebe
    und bete du ziehst nicht die Ohren mir lang
    ich den Schmerz weit fort von dir schiebe


    Flieg kleine Taube bring ihr die Zeilen
    Ich harre hier aus und sprech ein Gebet
    halte nicht an tu niergens verweilen
    und hoffe das Regin die Zeilen versteht


    Die ich geschrieben mit zitternder Hand
    weil die Liebe mein Herz fest umklammert
    die Sorge sie bringt mich noch um den Verstand
    verzeih Liebste, das dein Mann hier so jammert


    dein Xanathar

    F?r Regin die virtuelle Gattin unseres Dichters I


    Ode an die Liebste
    Noch immer nicht fassen kann ich mein Gl?ck
    tr?ume ich gar oder ist es Wirklichkeit
    nur ganz langsam, St?ck f?r St?ck
    bin f?r klare Gedanken ich wieder bereit


    Und der erste der mir kommt da in den Sinn
    bin besch?mt, die Seele brennt
    was f?r ein Esel ich doch bin
    noch keine Ode dich beim Namen nennt


    Zwar hatte ich mich schon getraut
    ein Gedicht f?r dich zu schreiben
    es war die Ode an die Braut
    doch dabei kann es ja nicht bleiben


    Es ist jetzt tiefe dunkle Nacht
    da ich diese Verse schreibe
    was hast du nur mit mir gemacht
    das mein Herz so schl?gt in meinem Leibe


    Du schl?fst schon tief, ich schau dich an
    bin einfach gl?cklich hier zu sein
    und wieder zieht es mich in deinen Bann
    und f?hle mich dabei ganz klein


    Des Mondes sanfte Strahlen
    sie ber?hren z?rtlich dein Gesicht
    als wollten sie leise damit prahlen
    das vermag dein dichten nicht


    Nicht eines der Worte die du kennst
    es soll dich in den Wahnsinn treiben
    und wenn du innerlich verbrennst
    kann diesen Anblick jetzt beschreiben


    Ein L?cheln liegt auf deinen Lippen
    ich sp?re sie noch auf den meinen
    schon kommt das pochen bei den Rippen
    vor lauter Gl?ck k?nnte ich weinen.


    Das Feuer mir im Herzen brennt
    der Wind weht leise durch die Nacht
    das Wasser deinen Namen nennt
    die Erde bebt mit aller Macht


    Die vier heiligen Elemente des Lebens
    sie zeigen sich mir, alleine durch dich
    sie sind die Fundamente meines Strebens
    im ewigen Kreise drehen sie sich.


    regin, du hast mir die Liebe gezeigt
    und bist nun die Frau an meiner Seite
    auch wenn mein dichten hier jetzt streikt
    und ich dir Verlegenheit bereite


    So ist es wahr was jetzt f?hle
    den das gr??te Gl?ck auf Erden
    es durchdringt in dieser Nacht die K?hle
    ist lieben und geliebt zu werden.


    Dein Xanathar

    F?r unser Redchen!


    Ode an den Feuerschopf
    Nun hab schon viele Oden ich verfasst
    nur eine habe ich st?ndig ausgelassen
    die Gelegenheit die hab ich oft verpasst
    doch heute will ich am Schopf sie fassen


    Die Dame um die es hier nun geht
    nennt sich Red-chaos und das mit Recht
    so manchen Spa? sie auch versteht
    doch reiz sie nicht, sonst gehts Dir schlecht


    Den hinter diesem Namen, da steht eine
    die noch nie ein Blatt nahm vor den Mund
    sie kann posten wie sonst keine
    und gibt im Forum so manche Hilfe kund


    Auch ist sie stets darauf bedacht
    das die Ordnung wird gut eingehalten
    wer sich nun im Ton vergreift der macht
    sie sich zum Feind, und kriegt bald Falten


    Den dieses M?dchen hat zwei Seiten
    die eine nenn ich Feuerschopf
    mit der zweiten kann man streiten
    da gehts auch mal so Kopf an Kopf


    Dieses mag der Grund nun sein
    warum erst jetzt kommt dies Gedicht
    ich mags nicht schaut sie finster drein
    und will auch nicht, da? sie mit mir bricht


    Nun Schlaf ich ja im anderen Lager
    und sehe sie nicht jeden Tag
    ich wei? diese Worte sind recht mager
    doch geb ichs zu indem ichs sag


    Doch ich schweif vom Thema ab
    will ?ber Red-Chaos hier berichten
    die Dame h?lt mich schwer auf Trab
    da gibt es dutzende Geschichten


    Als erstes sollt man dieses Wissen
    zuviele Smilies mag sie nicht
    grelles flackern findet sie bescheiden
    und Signaturen mag sie schlicht


    Nimmst du dir dieses stets zu Herzen
    kannst du jeden Unsinn mit ihr machen
    sie liebt das Lachen und das Scherzen
    und l??t es selbst auch richtig krachen


    Vor kurzem nun, es gab wieder Streit
    da hab was seltsames ich von ihr gelesen
    es ging wie immer um ne Kleinigkeit
    doch eines blieb h?ngen mir in meinem Wesen


    Ohne den Zusammenhang zu kennen
    an diesem Tag hat ich verpennt
    einen Freund ihrer darf sich nur nennen
    wer sie real und richtig kennt


    Nun war sie nicht da, eine Woche oder so
    kurz zuvor kam jener sehr betr?bte Satz
    sie dacht jetzt sind die anderen sicher froh
    die nicht sehn in ihr den netten Fratz


    Nun dieses war der Grund f?r mich
    jetzt das eine klar zu stellen
    drum geht diese Ode nun an dich
    kann mich einfach nicht verstellen


    Ich seh in dir kein Wesen das mir fern
    oder welches ich nicht gerne mag
    und dieses ist des Pudels Kern
    ich steh zu dem was ich hier sag


    Ich werde weiter stur versuchen
    beiden Lagern treu zu sein
    auch wenn andere ganz laut fluchen
    rei? ich mir raus jetzt dieses Bein


    Und vielleicht kommt ja mal der Tag
    an dem wir real uns gegen?berstehn
    dann fasse ich mir ein Herz und frag
    d?rfen als Freunde wir uns nun verstehn


    Das Wort Freund hat f?r dich gro?es Gewicht
    nicht jeder darf sich damit schm?cken
    und leichtfertig vergibst Du es nicht
    doch ich hoffe aus freien St?cken


    das ein alter Senior den Du kennst
    irgendwann dazu geh?rt
    und du nicht auf und davon dann rennst
    und sagst, der ist vielleicht gest?rt


    Mag sein nicht alle werden es verstehn
    das ich diese Br?cke will hier schlagen
    die dich mit anderen Augen sehen
    und nicht nach der Seele fragen


    Vielleicht sind diese Verse unn?tz
    sind dir eine Last so wie ein Kropf
    aber ich mich auf diese Worte st?tz
    und hoff du bleibst mein Feuerschopf.


    Xanathar

    Ode an Hades


    Es ist schon eine schwere B?rde
    zu schreiben einem den nun jeder kennt
    F?r den Dichter eine schwere H?rde
    Die Ode an jenen der sich Hades nennt


    Einst den Orden der St?rme ins Leben rief
    um kaum einen gibt es der nicht darin ist
    Der Grund warum immer sicher ich schlief
    weil dort jemand ist der uns nicht vergi?t


    Die Magie flie?t durch seine Adern
    sein Zauber so manchen Gegner bannt
    es gibt keinen Grund zu Furcht oder hadern
    und mit diesen so Gro?en ich gar verwandt


    Er ist der Bruder meiner Gattin hold
    Mein Schwager und auch Veteran
    Reden ist Silber schweigen ist Gold
    Ist der Bescheidenheit auch Untertan


    Administrator hei?t sein schweres Amt
    er erf?llt es sehr gewissenhaft
    Sein Ansehen wohl daraus stammt
    Auch wenn es ihn kostet sehr viel Kraft


    Stets fragt er ob es recht uns ist
    macht Umfragen der ach so viel
    ist er fort wird gleich vermisst
    Unverkennbar ist sein Stil


    Wer wei? darum f?llt es auch so schwer
    sein Tun hier nun in Worte fassen
    Ein gro?es Lob mu? darum her
    f?r den Meister aller Klassen


    Hades ja wir alle danken dir
    f?r alles was du hast f?r uns getan
    tief verbeugt steh ich vor dir
    und hoff du hast noch lange Spa? daran


    Ich hoffe diese Verse sind nicht schlecht
    erst ein Auftrag lie? sie hier entstehen
    aus Angst sie werden dir nicht ganz gerecht
    denn vor kurzem gab man mir zu verstehen


    Das dein Augenmerk fiel auf die Oden
    die ich schon schrieb derer so viele
    Ob ?ber Damen oder neue Moden
    Dein Blick fiel auf den Federkiele


    Und was daraus so kam derweil
    darum ich schon nerv?s jetzt bin
    wie bei eines Henkers scharfes Beil
    deinem Urteil gebe ich mich hin


    Xan

    Nikodemus II


    Diese Zeilen sind gewidmet einer
    die uns erfreut hat wie noch keiner.
    Nikodemus nennt Sie sich mit Namen
    eine der edelsten von Burgfr?ulein und Damen.
    Sie hat sich im Forum stets geplagt
    auch wenn zum x-ten mal das gleiche gefragt.
    Und war das Forum schwarz und grau
    frag Nikodemus die ist schlau,
    Sie brachte Farbe hier herein
    ewig dankbar werden wir Dir sein.
    Aufgeschmissen w?ren viele gewesen,
    h?tte es nicht gegeebn dieses holde Wesen.
    Doch genug mit der Vergangenheit,
    den dies verbreitet Traurigkeit.
    Der Frust und fehlendes Verst?ndnis
    brachten dich zu der Erkenntnis
    dieses Forum zu verlassen.
    Ein Aufschrei ging da durch die Massen,
    pl?tzlich war Einigkeit gefragt
    und alle haben unverzagt,
    nach Dir gerufen und geschrien.
    Und alle haben Dir verziehn.
    Das Du nicht mehr da bist das tut weh
    und wenn ich durch das Forum seh
    erklingen immer wieder diese Lieder
    die sagen wollen komm doch wieder!
    Wir vermissen dich Nikodemus


    Xanathar

    Hier sollten die Oden, die bestimmte Personen im Forum beschreiben reingestellt werden.


    Die erste geb?hrt Niko!


    Einem guten Alten Geist aus Amigos!


    Ich wusst?nicht weiter mit dem Lich
    Und war noch neu und unverbraucht
    Voll Scheu betrat das Forum ich
    Weil mir der Kopf geraucht.
    Da drang die Stimme in mich ein
    Die ich dann niemals mehr verga?
    Es konnte nur Nikodemus sein
    Von der manchen Tip ich las.


    Zuerst dacht?ich, wer ist der Mann
    Der soweit mir war voraus ?
    Von Red erfuhr ich sp?ter dann
    "Mach lieber eine SIE daraus"


    Sie half so vielen in der Not
    Und, wor?ber ich stutzig war
    Egal, wo eine Frage droht
    Nikodemus war schon da.


    Als Sie dann schlie?lich uns verlie?
    Da wurd das Herz mir schwer.
    Als ob der Doch ins Herz mir stie?
    wollte bleiben selbst nicht mehr.


    So langsam ich ihr n?her kam
    In manch? virtuellen Kammer,
    egal, ob in den Arm ich Sie nahm
    Hinter ihrem R?cken war stehts ein Hammer.


    So manchmal brummt der Sch?del mir
    Bekam von Ihr ich Schl?ge,
    So manches mal, da stand ich hier
    Fragte mich, woran es wohl l?ge.


    Heute wei? ich: was immer geschieht,
    du hast in meinem Herz den Platz
    Und wenn mann zwischen die Zeilen sieht
    Steht f?r mich da der selbe Satz:


    Das Herz ist eine dumme Kuh
    Es l?uft dem gr??ten Ochsen zu.


    Und aus repekt keine Signatur *g*


    von Xanathar

    Ich habe den Blues......


    Jesus ging nicht ?bern See
    nein er Schwamm dr?ber
    und ist kein Muster auf der Butter
    geh mit dem Kamm dr?ber
    Und unser Hammel steigt so gern
    ?ber das Schaf dr?ber
    Schwamm dr?ber


    Ich hab den Schwamm dr?ber Blues....


    Tropft die So?e ?bern Teller
    geht Ash mit dem Schwamm dr?ber
    Und ist Regin mal im Keller
    reich ich ihr die Lampe r?ber
    Und ist auch kein Mensch im Forum
    reich mir das Riechsalz r?ber
    Schwamm dr?ber


    Ich hab den Schwamm dr?ber Blues......
    Xan

    Wie viel ?


    Wie viel kann ein Herz ertragen
    Wie viel Trauer kannst du tragen
    Wie viel schmerzen offne Fragen
    Wie nur kann ich es euch sagen


    Wenn Abschiede sind fast Routine
    Und Einsamkeit die R?ume f?llt
    Wenn zum b?sen Spiel nur gute Miene
    Und Unlust aus den Worten quillt


    Leere Zimmer sind nun zu vermieten
    Der Kern ums ?berleben bangt
    H?r ich mehr wer will noch bieten
    Es schon fast an Sarkasmus rankt


    Die Liste derer die sind fort
    Sie kann schon eine Seite f?llen
    Verlassen bleibt die Stelle dort
    Es ist nicht leicht, man m?chte br?llen


    Herausschreien die Traurigkeit
    Doch schweigt man leise vor sich hin
    Und Resignation sie macht sich breit
    Ich nehme dies nicht l?nger hin


    Ich sage es ganz frei heraus
    Viele tu ich hier vermissen
    Trag die Worte nun in jedes Haus
    K?nnt es gerne alle wissen


    Reisende soll man nicht halten
    Dies ist wahr ganz ohne Frage
    Doch nur leere Threads verwalten
    Ist doch auch ein Grund zur Klage


    Drum lebt nun wohl die ihr gegangen
    Will nicht zur Wiederkehr bewegen
    Ich seh es nur mit Herzens bangen
    Wie Schatten sich aufs Forum legen


    Hilflos bin ich schau nur zu
    Und mein Vers er ist mein klagen
    Ich la? euch nun auch eure Ruh
    Ich musste es nur einmal sagen


    Xanathar

    Ihr lieben M?use,


    ich habe im Ely so oft gelesen:


    "Er schl?gt .............. tot" oder "schl?gt einen den Arm ab" etc. Auf diese Weise bleiben nunmal nicht viele Spieler ?brig.


    Die Aufgabe des Zusammenflickens ?bernehme ich gerne, aber es sollte auch machbar sein!

    Das von Herzen brave kleine Dichterlein
    hat jetzt genug vom Stre? drum geht es Heim
    Dort gibt es heute Schwein und zwar die Lende
    Darum hat das dichten nun auch ein Ende
    Dann verkleckert er wieder Tisch und W?nde
    bis er satt sich reibt dann seine H?nde
    Ich hoffe ihr macht es ebenso
    und brav bleiben ja sowieso
    Und es wird ja nicht viel Zeit vergehen
    Bis am Montag wir uns wiedersehen
    Auf euer wohl ich einen trinke
    Bis dahin mach ich winke winke

    Wer kennt es nicht


    Die Nacht sie weicht dem Morgengrauen
    Der Tag erwacht noch ist es still
    Die ersten V?gel aus den Nestern schauen
    Der Nebel noch nicht weichen will


    Noch ist es kalt im D?mmerlicht
    Der Schatten Macht ist ungebrochen
    Aufstehn, nein das will ich nicht
    Bin unter warmer Decke gern verkrochen


    Der Wecker mahnt mich zu erheben
    Die F??e wollen dies doch nicht
    Will den Traum nochmal erleben
    Er war so warm, erf?llt vom Licht


    Vernunft siegt ?ber M?digkeit
    Erhebe mich lustlos aus dem Bett
    Kaffee kochen, Br?tchenzeit
    Fr?hst?ck in den Federn w?re nett


    Doch der Blick f?llt auf die Uhr
    keine Zeit mehr f?r Genu?
    bin sp?t dran, warum denn nur
    schon wieder ich mich sputen mu?


    Darf nicht zu sp?t zur Arbeit kommen
    Dem Partner schnell noch einen Ku?
    Den Autoschl?ssel vom Regal genommen
    Wer geht fr?h morgens gern zu Fu?


    Der Alltag er beginnt erneut
    Mit Hektik, Stre? und diesen Sorgen
    Ausschlafen h?tt mich gefreut
    So beginnt ein neuer Morgen


    Xan

    Habe ich dir eigentlich gesagt...


    Da jetzt wo ich das Ende sehe
    Und keine Rettung ist in Sicht
    Ich viele Dinge nun verstehe
    Vor Augen habe dein Gesicht


    Die Welt steht vor dem Untergang
    Rauchschwaden am Horizont
    Geh an Tr?mmerfeldern nun entlang
    Nichts und niemand wird verschont


    Der Menschen Wahnsinn hat gesiegt
    Ein Durchbruch sollte es mal werden
    In Schutt und Asche alles liegt
    Chaos regiert hier nun auf Erden


    Die Erfindung, gr??te aller Zeiten
    Sollte beenden alle Not und Leid
    Einen neuen Weg der Sch?pfung gar beschreiten
    Zur Vorsicht war man nicht bereit


    Und so wurde verkehrt ins Gegenteil
    Das was ach so hoch gelobt
    Nichts wurde aus dem Seelenheil
    Der Tod nun durch die Stra?en tobt


    Eine der ersten, welche sterben musste
    Warst du und ich vermochte nichts zu tun
    Niemand der da einen Ausweg wusste
    Hoffe du kannst in Frieden ruhn


    Auch meine Zeit ist nicht mehr fern
    Nur Stunden die mich von dir trennen
    Hier auf diesem sterbend Stern
    Welche wir die Erde nennen


    Doch es ist noch nicht soweit
    Noch tragen meine F??e mich
    Bin zum sterben nicht bereit
    Und wieder denke ich an dich


    Laufe weiter blind drauf los
    Ein Weg der nun ist ohne Ziel
    ?ber Asphalt, Steine, Moos
    Ganz wie es dem Zufall auch gefiel


    Was tat ich nun mit meinem Leben
    War immer recht und gut mein Handeln
    Habe ich nur genommen oder auch gegeben
    Hab ich verdient hier nun zu wandeln


    Wen k?mmert es, es ist vorbei
    Wer fragt hier noch nach Rechenschaft
    Gut oder B?se, es ist einerlei
    Nutzlos Geist- und Muskelkraft


    Was war wirklich wichtig, frag ich mich
    War es Anerkennung, Macht, oder was
    Und wieder denk ich nur an dich
    Ich l?chle still, erinnere mich an dies und das


    Nein ich kenn die Antwort nicht
    Sp?r keine Reue meines Lebens wegen
    Es f?llt wohl auch nicht ins Gewicht
    Bin nur ein Tropfen hier, im starken Regen


    Bin ein fl?chtig Schatten, kurzer Traum
    Pl?tzlich halt ich inne, stehe still
    Vor mir ein frisch gepflanzter Apfelbaum
    Er wohl von Hoffnung k?nden will


    Zu jung ist er, zu spenden Schatten
    Und noch zu klein um zu bestehen
    Er ?hnelt dem, den wir einst hatten
    Und ich beginne zu verstehen


    Ich setz mich nieder, m?de Glieder
    Und schreibe die Gedanken auf
    Und es ?berkommt mich wieder
    Denk an dich, des Schicksals lauf


    Niemand wird dies jemals lesen
    Doch das ist nun nicht mehr wichtig
    Dies schrieb hier einst ein lebend Wesen
    Und dies erscheint mir nun auch richtig


    Die Hoffnung, ja sie stirbt zuletzt
    Leg einen Stein aufs Pergament
    Welches von Tr?nen ist benetzt
    Da mich der Tod beim Namen nennt


    Noch ein Gedanke, noch ein Atemzug
    Nur eine Frage die noch offen bliebe
    Der Verse sind es nun genug
    Habe ich dir eigentlich gesagt, dass ich dich liebe?


    Von Xan

    :D Felios, ich h?tte an Deiner Stelle eher mit dem neusten Informationsflu? und Schule argumentiert. Das bingt bei M?ttern mehr als Telefon klauen!


    Dein Vorschlag h?rt sich gut an. Man sollte ggf noch sowas wie ein stillschweigendes Abkommen einbauen.


    Es darf niemand get?tet werden! Sonst verliert man seine Ehre und R?nge?

    K?nnt ihr es noch manchmal h?ren?



    Ein Lautenspiel so sanft und leise
    Wie es erklang vor langer Zeit
    Bei SOA erklang die Weise
    Das gr??te Abenteuer weit und breit


    Die Burg Avalon galt es zu retten
    Corvus zu finden der vermisst
    Erforschen alte Gr?berst?tten
    Schade wenn man es vergisst


    Und durch der Fragen ach so viele
    Traf man sich in schwarzen Alten
    Noch heute verfallen bin dem Spiele
    La? die Nostalgie hier walten


    Der Cheater, wie kriegt man ihn frei
    Kerzenst?nder mu? man biegen
    Lydia schweigt was ist dabei
    Mikki retten ?ber Mithras siegen


    So fand sich eine Fangemeinde
    Eingeschworen nun zu siegen
    ?ber all die vielen Feinde
    Die wie Schatten ?ber Avalon liegen


    Wandern durch Kapitel, sechs der Zahl
    Als K?mpfer, Magier oder Kundschafter
    Spannend f?r uns war es allemal
    Am Anfang war ich zaghafter


    Doch mit der Zeit wurde es besser
    Im Kreis der Veteranen aufgenommen
    Die Spr?che wurden immer kesser
    Erinnerung schon leicht verschwommen


    Wo sind die Zeiten nur geblieben
    Als Blackstar war der gr??te Feind
    Der Kapitel sechs so falsch geschrieben
    Und der Frust Gemeinde hat vereint


    Von den Erinnerungen ?bermannt
    Leg Kapitel eins ich wieder ein
    Reise durch die Welt die mir bekannt
    Und Zuversicht stellt sich nun ein


    Das nicht nur ich empfinde so
    Ich m?chte auch nicht weiter st?ren
    Ist nur ein wink, sag nur hallo
    K?nnt ihr es noch manchmal h?ren



    Gewidmet allen Veteranen
    auch von Xan